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IUSY-Festival 2003
in Griechenland mit den Wanderfalken

[IUSY-Festival 2003] Schreibt uns Eure Fragen, Hinweise, Grüße ...
und hier bekommt Ihr die allerneuesten Informationen:

Alle drei bis vier Jahre treffen sich tausende Falken aus allen Kontinenten zu einem Festival ihrer internationalen Organisation (IUSY). In diesem Sommer werden 8000 Teilnehmer in Griechenland erwartet. Im Sonderzug geht es ab Wien in den Süden. Das eigentliche Festival findet vom 23.-29.07. statt, mit allem, was man sich nur vorstellen kann und so bunt wie die Welt. Zurück fahren wir über Kroatien. Unseren dortigen Freunden zeigen uns die wilden Küsten Dalmatiens, die warmen Strände der Adria und das wahre Leben in einem Land im Umbruch. Die Wanderfalken (als Teil der SJD-Die Falken) suchen das Abenteuer. Nicht nur im Sommer schnallen sie sich den Rucksack über und gehen eigene Wege.

Und hier ein paar Eindruecke von unterwegs:
24.07.2003 Wir sind endlich angekommen und zwar mit ziemlich exakt einem Tag Verspaetung!!! Der Zug mit ca. 480 Falken und SJOelern nahm abenteuerliche Wege, sogar ausserplanmaessig bis Sofia, um dort noch fuenf gestrandete Waggons mit serbischen Genossen an den Haken zu nehmen. Oft standen wir auf irgendwelchen Gleisen herum, und das bei absoluter Hitze.

Auf der Seite des Bundesverbandes finden sich bereits ein paar Bilder von der Herfahrt, auch von Mitgliedern unserer Delegation. Die musste ich doch gleich mal mopsen... wartend_an_der_serbisch-bulgarischen_Grenzewartend_in
Am heissesten aber war es im Gesellschaftswaggon, sprich im Tanzschuppen. Die laengsten Schlangen gab es am Kiosk. Vor wenigen Stunden trafen wir alle gluecklich ein. Natuerlich ging es erst mal mit allen Mannen und Frauen ins Meer zum Baden. Puh ist das salzig hier! Inzwischen ist es Nacht und alle 18 haben sich bereits voll in das Festivalgetuemmel gestuerzt. Hier beginnt das Leben ja erst nach Sonnenuntergang. Sicherlich vergehen die Festivaltage- und Naechte wie im Fluge. Auf dem Rueckweg wandern wir noch anderthalb Wochen zu dreizehnt durch Kroatien, wahrend fuenfe von uns mit dem Sonderzug ueber Wien gleich nach Hause fahren (muessen, weil die Pruefung/Arbeit ruft).

25.07.2003 Fast schon so etwas wie Alltag kehrte inzwischen ein. Die erste Nacht war ertraeglicher als befuerchtet. Wir sind hier in sechs Kuppelzelten untergebracht, so das sich je Dreie von uns ein Zelt teilen. Wer morgends schnell hoch kam, der konnte sich ueber leere Duschen und Toepfe freuen. Ganz wichtig ist es, sich gleich am Tagesanfang eine dicke Schicht Sonnencreme aufzulegen. Das Fruehstueck ist sicherlich nicht fuer jeden von uns das wahre, aber immerhin gibt es Kaffee satt. Gegen 9:30 Uhr beginnen dann auch schon die Workshops. Wir Doberaner sind bei deren Besuchen noch ziemlich diszipliert, waehrend die Mehrheit in dieser Zeit wohl eher am Strande zu finden sind. Bei wem hier heute Langeweile aufkam, der macht wirklich was falsch. Gut ueber die Buehne bekamen wir heute unseren Acht-Stunden-Theken-Dienst. Als groesste Falken-Gliederung vor Ort liess sich das gut auf unsere 18 verteilen. Das Bierausschenken macht sogar richtig Spass, zumindest haben wir tatsaechlich einige Kneiper aus Passion unter uns.
Der Autor ist allerdings sauer, weil er an einer Konferenz teilnehmen wollte, bei der unter anderem Herr Shimon Peres, Israel kommen wollte. Nach fast zwei Stunden Warten ging es dann doch los, nur war dann Theken-Schicht-Wechsel. Toll :-(
Dafuer entschaedigen die weitaus verlaeesslicher stattfindenden Parties der Delegationen. Ueberall spielt am Abend Musik und sie klingt zum Glueck nicht ueberall nach den Charts. Alle haben hier etwas Typisches mitgebracht. Da gibt es noch Vieles zu entdecken.

26.07.2003 Bis weit in den heutigen Morgen droehnte die Musik und staubte der Boden der Tanzflaeche beim Falkencafe. Die Muedigkeit besiegt jedoch irgendwann jeden Krach und der dringend noetige Schlaf kommt. Bald darauf lacht dann auch schon wieder der junge Morgen. Heute erwischte der Autor durch beherzt fruehes Aufstehen sogar warmes Wasser fuer die Dusche. Das Fruehstueck war jedoch die Kopie des gestrigen, aber so lange es Kaffee dazu gibt...
Jeweils um 9:30 und 16:00 Uhr starten die knapp zweistuendigen Workshops. Das breite Themenspektrum in den verschiedenenen Seminarzelten sollte eigentlich jedem etwas bieten. Der Autor war bisher auch vorbildlich anwesend und zaehlt sich damit zu den disziplinierten 5 Prozent. Von uns Doberaner Falken schaffen es immerhin knapp 50 Prozent. Damit sind wir sicherlich weit, weit vorne. Heute jedoch bin zumindest ich richtig sauer und mir nicht mehr sicher, ob es genauso viel bringt, die Seminarzeit lieber schlafend im Schatten eines Baumes zu verbringen. Die Redner sappeln in ihr Micro, preisen sich selbst oder ihre Organisation und verlesen Texte, die ich mir auch aus dem Internet haette ziehen koennen. Manchmal kommt richtig peinlicher Muell rueber. Visualisierung ist nicht. Dafuer schaffen es beispielsweise vier Referenten hintereinander die gleichen Parolen zu beten. Da wurde sich nicht untereinander abgesprochen. Und das wollen unsere sozialistischen/ sozialdemokratischen Fuehrer von morgen sein?
Heute traute ich mich sogar, mal eine Frage zu stellen. Das kostet immerhin einige Ueberwindung, denn schliesslich muss man sich das Mikro durch die Reihen geben lassen und alles laeuft hier in englischer Sprache. Dumm, dass dann trotzdem niemand darauf einging. Woran liegt das? Habe ich mir nur einfach die falschen Workshops ausgesucht? Themen, die mich interessieren, und zu denen ich daher schon etliches weiss und von schwachen Referenten besonders enttaeuscht bin, weil es bei mir keinen Wissenzuwachs gibt? Bin ich zu anspruchsvoll oder ist es nicht doch mein Recht (und die Pflicht), gerade von den Referenten auf dem Welttreffen der sozialistischen Jugendinternationale viel, wirklich viel, zu erwarten?
Die Mehrzahl der Teilnehmer des Festivals laesst sich auf Seminaren vielleicht auch instinktiv nicht sehen. Wer will sich in seinen wenigen freien Sommertagen althergebrachte Politikzelebrierung mit jungen Gesichtern antun? Der nahegelegene Ort Kammena Vourla ist dafuer von den Festivalteilnehmern geradezu ueberbevoelkert. Das ist gut an den weithin leuchtend orangen Armbaendern zu erkennen. Die einheimische Gastronomie wird es uns danken. Die Massen kommen tatsaechlich erst abends auf dem Festivalgelaende zusammen. Dann wird getanzt bis zum Abwinken. Und wenn zum Beispiel die Jugendorganisationen des gesamten Balkans (einschliesslich aller blutig geborener Teile des alten Jugoslawien) eine stimmungsmaessig riesige Party geben, dann zeigt das mehr vom Friedenswillen und -verstaendnis der jungen Sozialisten, als abgelesene Laberrunden. Lasst uns feiern, gemeinsam...

27.07.2003 Seit heute bin ich wieder versoehnt mit dem Seminarangebot, konnte ich heute doch gleich zwei spannende Runden verfolgen. Das Seminarprogramm findet sich uebrigens auch auf der (uebrigens ziemlich schwachen) IUSY-Festival-Website. Aber bevor ich auf das Meckern verfalle, noch etwas Lob. Mein persoenlicher Tageshoehepunkt war der Besuch von drei Genossinnen und Genossen aus Swasiland bei der Falkendelegation. Eindruecklich schilderten sie die katastrophale politische Lage der Menschen im Koenigreich. Insbesondere die Frauen sind absolut unterdrueckt. Fuer die drei aus Swasiland ist das IUSY-Festival eben nicht nur ein reiner Spass, sondern auch der Ort, wo sie sich Kraft und Unterstuetzung fuer ihren taeglichen Kampf daheim erhoffen. Im Kontrast dazu und zum Kotzen die Haltung vieler Anwesender, die sich auf grossartiges Gerede und reine Symbolik beschraenken. Das viel mir mal wieder so richtig beim fruehnaechtlichen Konzert auf. Chumbawamba lieferte einen richtig guten Auftritt ab. Die Stimmung war prima. Allerdings boelkten mir ein paar trunkene Jusos mit Che auf der Brust, die Internationale ins Ohr, natuerlich schoen symbolisch mit Kommunistenfaust und Kommunisten-Rotfront-Zwischenrufe. Singen macht durstig, also Rucksack auf und Dosen raus und aus. Anschliessend wurden die dann einfach fallen gelassen. Sie wird dann von der Arbeiterklasse, in persona von griechischen Reinigungskraeften am kommenden Morgen per Hand aus dem Schotter aufgesammelt werden muessen. Hoch die internationale Solidaritaet - und Prost Genossen.
Massenhaft Symbolisten konnten sich auf der abendlichen Demo durch Kammena Vourla austoben. Aber die griechischen Freunde wollten die Demo und dann latscht man eben mit, auch wenn weder Ablauf, noch Inhalt vorher klar sind. Die Falken bastelten sich drei Banner, die neben unseren Fahnen laengs der Promenadenstrasse getragen wurden. Natuerlich gab es die unvermeidlichen Reden. Die meisten waren zu lang und abgelesen. Unsere disziplinierte Falkendelegation wurde wohl bewusst direkt vor die Redner gestellt, wissend, das andere Delegationen nicht so lange ausharren wuerden. Es lockte der abendliche Ort, ein kleines Glaeschen Ouzo oder andere leckere Spezialitaeten auf dem Rueckweg. Bei uns besonders nachgefragt sind die riesigen Melonen. Bis zu 10 Kilogramm schwere Teile loesen sich jedoch innerhalb weniger Minuten in ein saftiges Truemmerfeld auf, waehrend wir mit triefenden Muendern die suesse Erfrischung geniessen.
Am spaeten Abend kam dann die Bewaehrung fuer MC Philipp und DJ Stephan, die lange vorher aufgeregt an ihrer Playlist bastelten, um den Tanzwuetigen zwischen lateinamerikanischen Abend und feindlicher Uebernahme durch die oesterreicher Plattenleger so richtig einzuheizen. Ein paar Stromausfaelle verkuerzten die Zeit. Ich haette mir ab 2 Uhr den Totalnetzausfall gewuenscht. Dank Ohrenstoepsel und eigener Muedigkeit liess es sich aber doch irgendwann schlafen...

28.07.2003 Die Nacht war extrem kurz, denn der weitaus groesste Teil unserer Delegation machte sich heute vor dem Morgengrauen per Linienbus auf den Weg in das ueber 200 Kilometer entfernte Athen. Die Akropolis lockt. Akropolis Akropolis
Die Hiergeblieben moechten nicht als Kulturbanausen gelten! Der Autor haette auch gerne die alten Saeulen beschaut, aber nach reichlicher Abwaegung waren sechs Stunden Busfahrt, Hitze und Abgase in der Millionenstadt Grund genug, den Athenbesuch auf irgend ein individuelles Fruehjahr zu verschieben. Ausserdem muss ja auch wer hier bleiben, etwa um Wasser fuer unsere Delegation zu horten, Informationen fuer die baldige Abreise einzuholen und einen riesigen Stapel Abendbrot zu den Zelten zu schaffen. Die beiden Essenszeiten fuer Brunch und Meal sind zwar grosszuegig lang, aber eben heute nicht lang genug. Also sammelten wir die Essensmarken ein und wenn unsere Athener in ihr Zeltdorf kommen, wartet ihr letztes gemeinsames Abendmahl bereits auf sie. Ja, das letzte Abendmahl, denn noch heute geht es zur Abschlusszeremonie. Eröffnet wird diese Veranstaltung mit einer Diskussion über die Zukunft des Sozialismus, an der Susan George (Präsidentin des Observatoire de la mondialisation, Vizepräsidentin von Attac) und Felipe Gonzales (PSOE, ehemaliger Ministerpräsident Spaniens) teilnehmen werden. Am späten Abend wird dann mit einem großen Feuerwerk das IUSY-Festivals 2003 offiziell beendet werden. Fast noch in der anschliessenden Nacht starten wir zum Zug in den Norden. Ja, es heisst bald schon Abschied zu nehmen vom IUSY-Festival bye bye (das ist eine Anspielung auf ein Lied von Chumbawamba) und von Griechenland. Vielleicht sind ja im naechsten Jahr wieder viele von uns hier: http://www.athens2004.com ?

Die nachfolgenden Tage fuhren wir mit dem Sonderzug bis Zagreb, verabschiedeten uns von fuenfen unserer lustigen Delegation und vom Rest der Mitreisenden, um noch ein paar Tage durch Kroatien zu wandern...

Hier ein Link von unserer suedlichsten Adriainsel: http://www.ugljan-pasman.com. Schade, das es keine spezielle Seite vom Super-Marijo-Land gibt...

05.08.2003 In Kroatien ist das nicht ganz so einfach mal jeden Tag kurz ins Internet zu gehen, zumindest nicht laengs unseres Weges. Das Wetter ist unertraeglich heiss, aber die Stimmung ist gut. Oft bauten wir nicht einmal mehr unsere Zelte auf, sondern schliefen unter freiem Himmel. Im Moment sitzen wir gerade in Zadar vor dem Absprung, um nach ein paar Tagen an der Adria, uns ueber Zagreb auf den Rueckweg in den Norden zu machen. Natuerlich gaebe es ganz viel zu berichten, aber die Zeit ist maechtig knapp, denn gleich geht unser Bus. Wir kommen!

06.08.2003 Und da sind wir wieder, diesmal aus Zagreb, der kroatischen Hauptstadt. Nach wirklich anstrengender Fahrt kamen wir gegen 4 Uhr auf dem Busterminal an und lagerten uns unter eine Treppe. Nach einem kraeftigen Fruehstueck teilten wir unseren Rucksackwachdienst ein und dann erkundeten die ersten Gruppen die Stadt. Unter anderem besuchten wir das Hauptquartier unserer kroatischen Partnerorganisation, sozusagen der einheimischen Jusos. Wir trafen sie auch auf dem IUSY-Festival und nun wollten sie uns hier bei der Quartiersuche helfen. Das fanden wir schliesslich in ihrem Buero. Vor dem Schlafen ging es erst einmal durch die naechtliche Szene. Zagreb bietet da uebrigens enorm viel, wie es ueberhaupt eine in jeder Beziehung vollwertige europaeische Hauptstadt ist. Lohnt sich auch touristisch! Natuerlich erfuhren wir hautnah eine Menge Informationen zur aktuellen politischen und sozialen Lage im Land. Dan, Vizepraesi der hiesigen Jusos und selber im Stadtrat der Hauptstadt aktiv und einige seiner Genossen kamen mit den Antworten auf usnere Fragen gar nicht mehr hinterher. Im Januar 2000 gab es bei den Wahlen einen extremen Umschwung. Seitdem regieren die Sozialdemokraten das Land in einer breiten Koalition. Im November 2003 geht es wieder an die Urnen und 2004 in die EU. Von der Politik erholten wir uns bei Pizza. In den Strassencafes konnten wir eine Fussballuebertragung verfolgen und dann gewannen auch noch die Hiesigen.

07.08.2003 Am spaeten Morgen zogen wir mit Dan wieder durch die Stadt. So klapperten wir ein paar Sehenswuerdigkeiten ab. Einen laengeren Halt gab es im Rathaus. Hier berichtete Dan von seiner Taetigkeit als Abgeordneter und wie die vormalige konservative Regierung die Arbeit der Stadtvertreter und anderer Demokraten vor ihrer Abwahl im Jahre 2000 mit extrem undemokratischen Mitteln bekaempfte. Kaum zu glauben, wo doch Kroatien nur wenige Jahre spaeter einen so entspannten Eindruck macht.

Heute Abend steigen wir in den Linienbus nach Wien, schauen uns die oesterreichische Hauptstadt morgen am Tage an um am Abend dann per Bus nach Berlin zu rollen. Bald hat uns der Norden wieder.

Veranstaltungsort und kurze Beschreibung der Aktivitäten:

...

Kammena Vourla (manche Schreibweise Kamena Vourla) direkt am Meer, nahe der Stadt Lamia, Region Fthiotida

Griechische Zentrale für Fremdenverkehr, Neu Mainzer Straße 22, 60311 Frankfurt/Main, Telefon: 069/236561, www.gnto.gr, eMail: info@gzf-eot.de

www.iusyfestival2003.gr, eMail: info@iusyfestival2003.gr
www.pasok-youth.gr
www.iusy.org

Termin:

Kernzeit vom 21.07. bis 30.07.2003 (das Festival selber ist vom 23.07. bis 29.07. plus ein paar Tage (bis zum 09.08.) kreuz und quer durch Kroatien reisen)

Alter der Teilnehmer:

für Jugendliche ab 16 Jahre (das Mindesalter hatte die Pasok-Youth gefordert, wir nahmen dennoch drei 15jährige mit)

Anzahl der Teilnehmer:

18 Angemeldete, davon 13 Kroatienwanderer (insgesamt fuhren ca. 70 bis 90 deutsche Falken zum IUSY-Festival)

Teilnahmebeitrag:

300 Euro für Mitglieder des Kreisverbandes und 320 Euro für Nichtmitglieder (wer nur zum IUSY-Festival fahren wollte, zahlte lediglich 200, bzw. 220 Euro)

 

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Name:Christian W.
Datum:Sat Aug 23 14:01:05 2003
Hallo ihr Leidensgenossen der Sommerfahrt nach Griechenland! Viele liebe Grüße an alle IUSY Festivalisten und "Zenitgänger" aus Kroatien!!! Ich schreib euch diese Zeilen, weil ich leider nicht beim Nachtreffen in Pepelow dabei sein kann (ein Proletarier muß nun mal arbeiten...).Laßt ihr auch grad den geilen Urlaub revue passieren? Ich fang dabei alle paar Minuten das Lachen an.Bei dem was wir alles erlebt und fabriziert haben... Angefangen bei der rekordverdächtigen Zugfahrt quer durch den Balkan, bei der die drei Tage wie im Flug vergangen sind.Ideal für "Wetten daß.." ich jede Grenze des Balkans am Schotter des Gleisbettes wieder erkennen kann? Denn immerhin sind wir ja insgesamt durch neun (?)Länder "gerast". Ein weiteres Highlight war natürlich das Festival in Kamena Vourla - da wollten wir ja hin.So viele nette Menschen,die so gut gebaut waren... Die gestellte Verpflegung der Veranstalter war zwar nicht jedermanns Geschmack-aber überlebt hat laut meinen Informationen jeder.Ähnlich sah es mit den Workshops aus.Umso besser waren die all abendlichen, in einer vielzahl auftretenden Partys bis zum Morgengraun... Überall Party.Das hat entschädigt für so mancherlei: unerträgliche Hitze, das-hab-kein-hunger-Syndrom, Sonnenbrände, Chaos-Strände, kaputte Schuhe (Nadine weiß bescheid!).Nach fünf Nächten und einen Tagesausflug nach Athen waren wir leider schon auf der Rückreise.Mit unserem Sonderzug.Jeder nahm seine alt bewährte Reisestellung ein und hoffte auf eine baldige Ankunft in der Heimat.Alle..? Nein! Eine kleine 13 Mann/Frau starke Gruppe wollte es noch einmal wissen.Sie entschlossen sich in Zagreb den Zug zu verlassen und das Land auf eigene Faust zu erkunden.Die Wanderfalken aus Doberan! [schade das ihr zwei nicht dabei wart!Ja ihr.Genau ihr.Nadl und Miss Steinhagen!!!(danke für die liebe Verabschiedung!)] Von Zagreb aus ging es noch am gleichen Abend nach Zadar.Dieser Busbahnhof empfing uns noch öfters,da wir alle zwei-drei Tage hier aufschlugen, um von hier aus alle Touren starteten.Sei es zu den Seen oder zu den Winnetou-Bergen mit Adria Aufenthalt inklusive... Aber das ist eine andere Geschichte... Hab grad ne lustige Idee. Jeder der Anwesenden sollte über die anderen ein kurzes Profil in Form eines Rätzels erstellen. z.B.:wer wandert mit Kleidchen,Kontaktlinsen durch die Gegend und "will nur mal probieren"?-Johanna. Viel Spaß! Grüße alle die bei der Fahrt dabei waren! spezial greetings an unsere lieben singenden Maskottchen Nadl und Miss Steinhagen.(Nadl wo ist deine Nummer?:) Nicht zu vergessen Tom-der Traum der Wiener CSD Szene.Den Senioren Thomas.Hannes mit doppel n.Julia-die exzessieve "Schlampe". Unseren Flachköpper Rico.Thanx to the Decker-Clan (emci phill,Fridericke und klein Tinchen).Franzi,Micha,Stefan und Jo-hanna. Keine Angst die weitergereisten Christian R.,und die zwei Metall-Freaks Martin und Kurt sind auch dabei! Christian Wolfert also known as John Boy, Lückenbüßer...
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Name:Anwort auf Hannes
Datum:Tue Aug 19 13:18:25 2003
Hallo Hannes, schöne Mädchen gibt es auch hier zu sehen: http://www.iusyfestival2003.gr/assets/media/JPG/P/367.jpg
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Name:Julia
Datum:Mon Aug 18 16:04:21 2003
Das IUSY Festival war gelungen, ich hoffe nächstes Jahr kommen noch ein paar mehr aus Rostock mit und dass nicht wieder ein Zugunglück in Mazedonien ist, damit wir das festival etwas länger genießen können, außerdem 72,5 Stunden Anfahrt naja...! Außerdem wären die nordischen Länder etwas besser geeignet, aber ich will ja nichts schlecht machen, denn es hat großen Spaß gemacht und ich habe auch viel an Informationen mitgenommen! Ich Grüße alle, hoffe ihr seit nächstes mal wieder dabei!
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Name:Hannes
Datum:Mon Aug 18 15:59:42 2003
Die Reise war cool, die Mädels waren schön und ich freu mich schon aufs nächste IUSY - Festival Gruß an alle
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Name:Tom(my Lee Jones)
Datum:Thu Aug 7 18:04:33 2003
yoyoyoy, people indahood, voll die fett action in zagreb alder, iusy dick great indahouse & just fun with genossen cyou
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Name:Thomas
Datum:Fri Jul 25 23:32:07 2003
Ich gebe Deinen Wunsch mal umgehend an unsere Delegation weiter. An was fuer ein Interview dachtest Du denn? Hier rennt eine Menge Potential herum :-)
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Name:Juliane
Datum:Fri Jul 25 13:02:14 2003
Bitte denkt daran, schöne Artikle für die nächste Pinnwand zu schreiben, besonders ein Interview wäre super. Sonst wünsch ich euch viel Spaß und erträgliche Temperaturen.
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Name:Friederike
Datum:Fri Jul 4 19:40:29 2003
Ich wollte Euch alle nur noch mal darin erinnern, daß am kommenden Montag (7.7.) im Falkenbüro in der Doberaner Str. 6 in Rostock um 17.00 Uhr unser IUSY-Vorbereitungstreffen stattfindet. Es wäre toll, wenn jeder kommt. Erstens, damit wir uns alle vor dem Fahrtenbeginn schon einmal kennenlernen können (falls wir das nicht schon tun). Zweitens werden Teilnehmer des IUSY-Festivals vor 3 Jahren in Malmö von Ihren Erfahrungen dort berichten, es gibt aber natürlich auch Infos zu dem kommenden IUSY-Festival in Griechenland. Außerdem werden wir ja einen Tag lang das Falken- Café auf dem Festivalgelände betreuen und müssen uns ein Programm dafür überlegen. Vielleicht könnt Ihr Euch ja schon vorher Gedanken darüber machen, die wir dann am Montag zusammentragen und ausbauen können. Und bitte vergeßt nicht, die Fragebögen ausgefüllt mitzubringen, falls Ihr sie noch nicht zurückgeschickt habt. Also dann bis Montag, Friederike.
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Name:fred
Datum:Sun Jun 22 18:04:04 2003
können sie mir noch genauerres dazu sagen ?? wäre sehr nett. DANKE
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Name:Johan
Datum:Sun Jun 1 16:49:09 2003
Hallo Leute, zuerst moechte ich Sie gratuliren dafuer. Ich moechte kennen, wo koennen wir uebernachten ? In einnen Hotel oder Zelte ? bis bald, Johan
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