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die Seiten der Sozialistischen Jugend - Die Falken im Kreisverband Bad Doberan |
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Pfingstferien 2006
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Samstag Juli 1 18:52:53 2006 |
Hallo Ronny, tja, ich kann
eine Gruppenfahrt per Bahn
nur empfehlen. Das ist
lustig, preiswert und
besonders in der
Schlafwagenvariante auch
bequem. Bis Krakau sollte
man leicht finden. Von dort
aus fahren einige Züge
direkt bis Oświęcim.
Genaueres findest Du auf der
Homepage der Polnischen
Bahn: www.pkp.pl Im Ort
selber ist das Stammlager
ausgeschildert und in etwa
zwanzig Minuten vom Bahnhof
zu Fuß zu erreichen. Vom
Stammlager nach Birkenau und
zurück gibt es einen
regelmäßigen kostenlosen
Bustransfer. Das Zugfahren
hat auch den Vorteil, daß
man ganz leicht mit den
Einheimischen in Kontakt
kommt, während man im Auto
nur für sich hockt. Wenn Dir
das Bahnfahren nicht liegt,
dann starten beispielsweise
von Krakau aus täglich auch
Reisebusse in Richtung
Auschwitz. Das organisieren
die Hotels. Kannst dann
direkt vor Deiner Unterkunft
abgeholt werden. Uns hätte
das pro Nase 120 Zloty
gekostet. So waren das nur
14,07 Zloty anteilig für die
Zugkarte. Allerdings wäre
bei der Reisebussache auch
ein englischsprachiger
Reiseführer drin gewesen.
Einen deutschsprachigen kann
man sich sicherlich auch
besorgen lassen. Wir sind
eher die
Selberentdeckernaturen, aber
das kann ja jeder machen,
wie er will. Alles Gute! | |
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| Name: | Ronny Stritzke |
| Datum: | Mittwoch Juni 28 21:27:15 2006 |
Guten Tag, habe mal im
Internet rumgestöbert um
eine Reise nach Birkenau in
das Konzentrationslager zu
finden, was mir bisher nicht
gelungen ist.
Ich bin nun auf Ihre Seite
gestoßen und wollte Sie
fragen ob sie mir eventuell
beschreiben könnten, wie man
am besten dorthin kommt?
(Bahn oder PKW)?
Über eine Antwort wäre ich
Ihnen sehr dankbar.
Mfg ronny | |
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Sonntag Juni 11 19:29:49 2006 |
Gestern erfuhr ich zufällig,
welche weiten Kreise unsere
Pressemitteilung gezogen
hat. Das gibt eben einige im
Lande, die die Presse
systematisch nach Hinweisen
in die eine oder andere
thematische Richtung
durchforsten und fleißig
entsprechende Links und
Übersichten zusammenstellen.
Ein Beispiel ist www.links-lang.de.
Prima.
Andere würden auf gar keinen
Fall einen Hinweis zu uns
legen. Ich meine nicht
irgendwelche Rechten,
sondern beispielsweise die
Jusos-MV. Da sieht man dann
aber auch, daß es bei ihrem
Projekt "gegen rechts" vor
allem "für sich selbst" geht. | |
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| Name: | Henning |
| Datum: | Donnerstag Juni 8 00:49:57 2006 |
Schön, dass ihr wieder
gesund und munter zurück
seit. Ihr habt bestimmt
den Kopf voller Eindrücke.
Bin schon ganz gespannt
auf eure Erzählungen und
Geschichten. Wir sehen uns.
Gruß Henning | |
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Dienstag Juni 6 15:29:00 2006 |
Wir sind wieder zurück von
unserer Fahrt durch Polen.
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| Name: | Matthias |
| Datum: | Freitag Juni 2 11:02:34 2006 |
Wünsche euch ganz viel
spass und erfolg bei eurer
krakaufahrt ! könnt euch ja
von dort aus mal melden ,
wenn ihr mögt! drück euch
auch die daumen für gutes
wetter :)) ! liebe grüße | |
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Donnerstag Juni 1 16:01:59 2006 |
In einer Stunde starten wir
nun endgültig. Das Wetter
scheint von hier bis Krakau
beständig zu sein. Das hat
natürlich Einfluß auf das
Gepäck. Eine dicke
Regenjacke wird eingepackt.
:-) | |
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Mittwoch Mai 31 23:17:50 2006 |
Morgen um diese Zeit sind
wir schon unterwegs und
warten in Stettin noch ein
klein wenig auf unseren
Nachtexpress direkt nach
Krakau. Vielleicht sind wir
aber auch schon mitten drin
in der Textarbeit? Heute
habe ich nämlich noch einen
kleinen "Reader"
zusammengestellt. Da können
wir etwas zu unseren
Zielorten nachlesen, also
zum Beispiel zur Stadt
Krakau und zum KZ Auschwitz.
Daneben möchte ich aber,
daß wir uns fragen, warum
Menschen sich von anderen
abgrenzen wollen. Warum
werden dazu immer wieder
Religionen, Rassen, Völker
und Nationen als Merkmale
verwendet? Ob es uns
gelingt, die Argumente von
Revisionisten schlüssig zu
wiederlegen? Das sind
Menschen, die sich die
Geschichte jeweils zu ihren
Gunsten hindrehen. In Fall
von Auschwitz sind es
Menschen, die behaupten, die
Massenvernichtung hätte
nicht stattgefunden. Was
bringt den iranischen
Präsidenten im aktuellen
SPIEGEL-Interview dazu, sich
ebenfalls in diese Reihe zu
stellen? Was bezweckt der
Papst damit, ausgerechnet
Auschwitz besucht zu haben?
Das sind aktuelle Fragen,
die unendlich viele und
spannende Diskussionen
ermöglichen. Langweilig wird
es sicher nicht... | |
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Montag Mai 29 14:35:48 2006 |
Heute kamen zwei weitere schriftliche Anmeldungen. Damit sind wir insgesamt immerhin zehn Krakaufahrerinnen und -fahrer: C., M., M., M., O., R., T., V., W., u. W. :-)
Das paßt prima, weil wir so natürlich die Bahnrabatte für je fünf Personen, wie das MV-Ticket (für die Strecke bis Stettin), optimal auslasten. Morgen kaufe ich in Rostock die Karten für die Hinfahrt. Das ist darum notwendig, weil wir in einem reservierungspflichtigem Zug fahren und dann garantiert jeder seinen Platz für die Nacht hat. Die Rückfahrt kaufen wir dann in Krakau. Einige Varianten sind herausgesucht, aber da legen wir uns verbindlich erst während der Fahrt fest. Ich strebe die Rückankunft in Rostock für den Dienstagvormittag an. | |
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Montag Mai 29 14:29:59 2006 |
Die Medien sind voll vom
Papstbesuch. Zum Beispiel in
der
tagesschau.de,
unter anderem mit einem Link
zur Rede des Papstes in
Auschwitz. Alle loben ihn. Auch gut für uns. :-) | |
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Dienstag Mai 23 13:21:37 2006 |
Heute ganz fetter Artikel in
der OZ: Papst besucht Vernichtungslager Auschwitz Ein deutscher Papst, der durch das Lagertor unter der zynischen Aufschrift "Arbeit macht frei" hindurchgeht. Welche Gesten wird er machen? Was wird er sagen? Rom/Warschau (dpa) Den Höhepunkt seiner Polenreise vom 25. bis zum 28. Mai hat Papst Benedikt XVI. ganz an den Schluss gerückt. Der letzte Programmpunkt heißt "Auschwitz". Er weiß, dass die Kameras der Welt auf ihn gerichtet sein werden: Ein deutscher Papst im deutschen Vernichtungslager auf polnischem Boden. Was wird er sagen? Schon einmal hat ein Deutscher im Nachkriegspolen mit einer großen Geste beeindruckt: Das war Bundeskanzler Willy Brandt mit seinem Kniefall im Jahr 1970 am Mahnmal des Aufstands im Warschauer Getto. [ nicht umsonst auf unserer Ausschreibung ganz vorne drauf ] Joseph Ratzinger gilt dagegen als ein eher nüchterner Mann. "Spontane Handlungen sind bei ihm eher nicht zu erwarten", meint ein Theologe in Rom. "Der Besuch Benedikts hat nicht nur kirchliche, sondern auch europäische und nationale Bedeutung", sagt Kardinal Jozef Glemp, Primas der polnischen Kirche. "Dass er, ein Deutscher, in das von den Deutschen zerstörte Warschau kommt, ist ein Zeichen dafür, dass sich das Gesicht der Welt verändert hat." Warschau ist die erste Station der Reise. Dort trifft der 79-Jährige am Donnerstag Kirchenleute, dann Staatspräsident Lech Kaczynski, am Abend gibt es eine ökumenische Begegnung. Erster Höhepunkt ist eine Messe unter freiem Himmel am Freitag. Nächste Station ist der berühmte Wallfahrtsort Tschenstochau. Für den Samstag ist dann ein nostalgischer Abstecher vorgesehen: Benedikt reist nach Wadowice, wo sein Vorgänger Johannes Paul aufwuchs. Anschließend geht es weiter zur Kathedrale von Krakau. [ die sehen wir auch ] Sonntag ist der schwerste Tag für Benedikt. Zunächst steht wieder eine Messe unter freien Himmel an, dann der Besuch im Vernichtungslager der Nazis. Der deutsche Papst nimmt sich eineinhalb Stunden Zeit für den Besuch in Auschwitz. Einen Gottesdienst wird es nicht geben. Dafür ein Gebet und ein Treffen mit Überlebenden und Vertretern der polnischen Juden. Es wird das Kaddisch gebetet, eines der wichtigsten jüdische Gebete, das auch zum Totengedenken gesprochen wird. Der Papst besucht auch den "Todesblock", wo viele Häftlinge erschossen oder zu Tode gequält wurden. In Polen heißt es, es solle vor allem ein Besuch "stiller Gesten" sein. Eine "Massenwallfahrt" solle vermieden werden. PEER MEINERT und EVA KRAFCZYK | |
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Montag Mai 22 17:21:56 2006 |
Ende der letzten Woche wurde unsere Zimmerreservierung bestätigt. Untergebracht sind wir übrigens nicht weit vom historischen Stadtzentrum (UNESCO-Weltkulturerbe!). Da können wir locker zu Fuß zum Wawelsberg wandern, einen Abstecher in das ehemals jüdische Viertel Kazimierz machen oder an der Weichsel entlangprominieren. Stadtpläne haben wir natürlich auch dabei, so daß wir uns fix zurechtfinden werden. Die Stadtexpedition kann also beginnen. Auch zum Hauptbahnhof ist es nicht weit. Von dort aus fahren wir aus Krakau heraus nach Oswiecim, der polnische Name für Auschwitz und besichtigen das Stammlager. Bis zum Vernichtungslager Birkenau sind es von dort nur wenige Kilometer. | |
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Sonntag Mai 21 13:20:35 2006 |
Und heute steht unser
Hinweis im Rostocker Blitz am
Sonntag unter der passenden
Überschrift: Auf den Spuren der
Geschichte - Reisen nach
Krakau, Auschwitz und
Birkenau. Dazu dann der
relativ vollständige Text der
Pressemitteilung. Es fehlt die
Aussage zu den Extremisten und ein
ganz klein wenig wurde von
Hennings Zitat abgezwackt. :-)
Auf der gleichen Seite findet sich übrigens auch noch ein Text zu England. | |
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Freitag Mai 19 09:02:52 2006 |
Heute in der Doberaner
Ausgabe der OZ: Jugendliche besuchen Konzentrationslager Bad Doberan Die Doberaner Falken laden vom 1. bis 6. Juni Jugendliche ab 12 Jahren zu einer Gedenkstättenfahrt in die polnische Metropole Krakau und die nahe gelegenen ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz und Birkenau ein. "Wir halten es für wichtig, dass sich Jugendliche bereits früh und selber mit den verschiedenen Kapiteln der deutschen Geschichte beschäftigen und sich so ein eigenes umfassendes Bild machen können. Das lässt immun werden gegen die Geschichtsverdrehungen von Extremisten", beschreibt Kreisvorsitzender Henning Sternberg (22) das Anliegen. Der Teilnahmebeitrag beträgt 60 Euro für Doberaner Falken und 70 Euro für Nichtmitglieder. Informationen im Internet unter www.sjd-falken.de, per E-Mail unter info@sjd-falken.de oder unter Tel.: 038203/62622. | |
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Donnerstag Mai 18 15:15:39 2006 |
Die ersten, die auf meine
Öffentlichkeitsaktion
reagierten, waren die
Betreiber von www.mv-spion.de. Super, da sind tägglich einige tausend Vertreter unserer Zielgruppe auf der Homepage. | |
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Mittwoch Mai 17 13:04:45 2006 |
Mal wieder etwas spät, aber
immerhin heute ging eine
Pressemitteilung in die
Welt. Bin ja gespannt, ob
und wann da was in den
Zeitungen der Umgebung
erscheint... | |
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Dienstag Mai 16 11:16:25 2006 |
Am Freitag haben Marcus und
ich die Ausschreibungen
eingetütelt und auf den Weg
gebracht und heute kommen
auch schon die ersten
schriftlichen Anmeldungen
zurück. Die
Minimumteilnahmezahl ist
somit auch bereits erreicht
und die Fahrt kann definitiv
starten. | |
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Montag Mai 15 19:20:55 2006 |
Bei dem von Philipp erwähnten Festival handelt es sich um das Krakauer Film Festival, das ältesten in Polen. Nun ja, wir werden wohl kaum ins Kino gehen, aber sicherlich wird es trotzdem zum Flair der Stadt beitragen. | |
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Donnerstag Mai 11 16:09:57 2006 |
Philipp, na logisch krieg
ich das hin. Hatte ja eine
gute Vorlage von Dir
bekommen. Eben wurde die
Ausschreibung fertig. Noch
diese Woche geht sie mit der
Post über unseren Verteiler
und ich sende Teile des
Textes an die Presse. Und
natürlich steht sie ab
sofort zum downloaden
bereit. :-) | |
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| Name: | Philipp |
| Datum: | Montag Mai 8 18:19:36 2006 |
Zum organisieren einer Fahrt
braucht man unter anderem
drei Sachen. Ein Rechner mit
Internet, ein Telefon und
Fremdsprachenkenntnisse.
Heutzutage hat so ziemlich jede Herberge eine eigene Seite im Netz. Es mangelt also in keiner Weise an Information. Schwieriger ist es dann schon um den Kontakt bestellt. Im ersten Anlauf schrieb ich zahlreiche Herbergen in Krakow an und erhielt oft keine oder ablehnende Antwort. (Vielleicht ging auch die Hälfte in meinem Spam-Filter unter). Da die Zeit jedoch drängte, fing ich an meine Liste abzutelefonieren. Mein ersten Satz nach dem Knacken im Telefon: "Do you speak English or German". Dann legte ein Teil sofort wieder auf oder labert mich auf polnisch zu. Was mich dann veranließ sofort meinerseits aufzulegen. Leider erhielt ich auch oft eine Absagen, da in Krakow Anfang Juni irgendein Festival stattfindet und alle Betten ausgebucht sind. Ich geriet langsam in Panik und dachte, den Zeitpunkt der Fahrt deshalb verschieben zu müssen. Schließlich gab mir ein auskunftsfreudiger Pole noch die Telefonnummer eine Jugendherberge, wo es dann auf anhieb klappte. Die Dame am anderen Ende der Schnur antwortete sogar im besten Deutsch und erfüllte mir meinen Wunsch nach 15 Betten. Nachdem nun die Anreise, die Unterkunft und selbst der Teilnehmer-Preis feststeht, steht die Fahrt auf solidem organisatorischen Grund. Wenn da nicht noch die fehlende Ausschreibung wäre. Aber das bekommt Thomas auch noch hin?! | |
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Donnerstag Mai 4 14:28:30 2006 |
Philipp hat die beste
Zugverbindung gefunden. Wir
fahren über Nacht und
erreichen Krakau am Morgen.
Das verschiebt zwar die
Abfahrt auf Donnerstag den
1. Juni, aber dadurch
gewinnen wir einen ganzen
Tag. :-) | |
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| Name: | Thomas |
| Datum: | Dienstag Mai 2 22:45:05 2006 |
Marcus und ich leiten die
Gedenkstättenfahrt.
Unterstützt werden wir
massiv von Philipp, der im
letzten Jahr das
grundsätzliche Konzept
einmal durchgeplant hat und
von dessen Erfahrungen wir
nun gut schöpfen können.
Noch diese Woche geht die
Ausschreibung über unseren
Postverteiler und natürlich
werben wir auch in der
Presse. Außerdem hoffen wir,
daß jeder Aktive ein kleines
Plakat bei sich in der
Schule, im Lehrbetrieb oder
in der Uni aushängt. Zur
inhaltlichen Diskussion und
auch zur Vorbereitung mag
dieses Gästebuch dienen. Wer
jetzt schon weiß, daß er mit
dabei sein will, der sollte
sich auch jetzt schon
melden. Die Plätze sind ganz
klar begrenzt, weil heute
bereits unsere Bestellung
der Unterkünfte durch
Philipp vorgenommen wurde. | |
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TERMIN DER FAHRT TEILNEHMER TEILNAHMEBEITRAG LEISTUNGEN HINWEISE VERWEISE HIER SCHREIBT IHR UNS! ANMELDEBAROMETER
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