|
Banner:
![[Bitte, trag auch Du Dich ein in unser Gästebuch!]](../gastbuch/gastbuch.gif)
|
Ukraine 2006
Die Wanderfalken sind wieder unterwegs...
Ausschreibung (Vorabinformation) 242 kB
Termin: 13.-29.08.2006
Mit Rücksicht auf alle anderen Fahrten und Zeltlager des Kreisverbandes blieb uns nur ein Termin außerhalb der Sommerferien. Wir starten kurz nach der Rückkehr aus dem Internationalen Camp in England und sind rechtzeitig vor dem Beginn des Lehrjahres und vor dem Nachtreffen aller Sommerfahrten des Kreisverbandes, mit 13.Jahresfeier und 26.MVV wieder da, also zum Wochende 01.-03.09.2006
Alter der Teilnehmer:
Prinzipiell für Jugendliche ab 12 Jahre, allerdings ist zu beachten, das die Fahrt zeitlich kaum von Schülern wahrgenommen werden kann, dafür eher von Studenten, deren Prüfungszeit erst spät im Sommer endet.
Tatsächlich haben wir zusammen mehr als sechsmal so viele Sommer wie der Kreisverband erlebt...
Anzahl der Teilnehmer:
Trotz einiger Bemühungen und Nachfragen werden es nur drei Wanderfalken sein, die diese östlichste aller Fahrten wagen.
Teilnahmebeitrag:
als Wanderfalken buchen wir keine Pauschaltarife, mit wenig Geld durch die Welt, mehr als 150 Euro pro Nase sollten es nicht werden
Leistungen:
Gruppen-Haftpflicht-Versicherung und die erfahrene Gemeinschaft einer starken Gruppe :-)
Besondere Hinweise:
Die Teilnehmer müssen an Frühjahrsaktivitäten unseres Kreisverbandes teilgenommen haben. Wen wir nicht kennen, nehmen wir auch nicht mit.
Verweise, Karte und Neuigkeiten von unterwegs (allerdings sind die Verweise nicht mehr richtig, sie sollten bald zum neuen Blog führen):

Platz für Fragen, Hinweise, Grüße ...:
| Name: | Thomas |
| Datum: | Mittwoch August 30 10:48:14 2006 |
Ja, da sind wir also gestern
wieder gelandet und
wunderten uns über das
Wetter hier ind er Gegend.
Hat das unterwegs überhaupt
einmal geregnet? Die dicken
Klamotten habe ich zumindest
ungebraucht aus dem Rucksack
kramen können. Obwohl,
vielleicht werden sie für
das Nachtreffen am kommenden
Wochenende ganz nützlich werden!
Unter den Verweisen habe ich
die Einträge von Marcus
Michael von unterwegs in den
Neuigkeitenseiten gelinkt.
Vielen Dank den
Kommentatoren. In den
kommenden Tagen und Wochen
werden wir hier auf dieser
Seite noch eine Menge Fotos
veröffentlichen. Eine tolle
Bilder-Beamer-Show versprechen
wir Euch schon mal für unser
Nachtreffen. |
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Donnerstag August 24 17:29:20 2006 |
Vor ein paar Tagen, in
Sudak, waren wir zwar auch
noch einmal im Netz, aber
die Verbindung war derartig
lahm, wir kamen nicht dazu,
etwas einzutragen. Heute
will ich mal meine privaten
eMail nach dem Eintrag
machen, denn natuerlich ist
viel geschehen in der
Zwischenzeit. Eben kommen
wir vom Bahnhof in
Sewastopol. Dort haben wir
unsere Rueckfahrtkarten bis
Lemberg (Lwow) gekauft. Es
geht also definitiv wieder
in Richtung Heimat.
Nach Kiew begaben wir uns
auf die Spuren der Kosaken.
Die hatten sich auf der
Chortyza, Europas groesster
Flussinsel, mitten im Dnepr
verschanzt. Meinen ganz
persoenlichen Teil in der
Steppe habe ich erledigt.
Und wie wir da so im
Schatten rasten, sehen wir
am Horizont eine
gigantische Explosion.
Vielleicht wurde davon was
in der Tagesschau gebracht?
Wir haben die Beweisfotos.
In der Gegend und auch bei
den Zuegen brach das blanke
Chaos aus. Wir hatten gut
zu tun, um da raus zu
kommen, in Richtung Krim.
Puh, was fuer
Menschenmassen. Aber ist
auch sonst einiges zu sehen
in der Gegend. Wir haben
mindestens eine Burg, den
geheimen U-Bootbunker der
Schwarzmeerflotte, jede
Menge Cafes und einmal auch
den absoluten Strand
erlebt. Baden unter dem
Sternenhimmel. Nach der
Hitze der Tage war das eine
herrliche Abwechselung.
Natuerlich gaebe es noch
mehr zu berichten,
besonders auch von den
Menschen, die wir trafen,
aber das muss alles warten,
bis zum Nachtreffen. Wir
haben schon etliche hundert
Fotos im Kasten und
dokumentieren hier alles
ganz genau mit. Bis bald! |
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Donnerstag August 17 17:21:01 2006 |
Einige Eintraege von
unterwegs haben Marcus und
Michael in die
Neuigkeitenseite
geschrieben. Die verlinke
ich hier spaeter mal. Im
Moment heisst es sich immer
etwas sputen und
Prioritaeten setzen, denn
die Zeit im Internetcafe
ist nataerlich nie lang
genug.
In wenigen Stunden
verlassen wir Kiew in
Richtung Sueden. Leider
nicht wie gedacht mit dem
Schiff im Liniendienst. Das
gibt es naemlich gar nicht
mehr. Es fehlte wohl die
zahlungsfaehige Nachfrage.
Da schippern nur noch
Kreuzfahrten. Also nutzen
wir erst einmal weiter den
guenstigen Zug als unser
Mittel der Wahl. Vielleicht
ergibt sich irgendwo auf
den fast 1000 Kilometern
flussabwaerts doch noch die
Moeglichkeit aufzusteigen,
und sei es nur fuer eine
kurze Strecke?
Zu Kiew waere eine Menge zu
erzaehlen. Ganz schoen
gross. Wer drauf steht,
findet hier einfach alles.
Aber ich bin froh, die
Metropole zu verlassen. Mag
ja sein, hier schlaegt das
Herz der Ukraine. Gehen wir
die Seele suchen... |
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Marcus |
| Datum: | Sonntag August 13 22:14:04 2006 |
Sonntagabend, wir warten in
Stettin auf den Zug nach
Krakau, wo wir morgen gegen
0915 ankommen werden. Die
erste kleine Etappe haben
wir prima hinter uns
bringen koennen, wobei wir
den Weg hierher inzwischen
aber auch beinahe wie
unsere Westentasche kennen.
Da kann nicht mehr viel
schief gehen! :-)
Gruss,
Marcus
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Sonntag August 13 13:06:15 2006 |
In vier Stunden treffen wir
uns auf dem Rostocker
Bahnhof. Noch schnell den
letzten Rest packen und dann
kann es endlich auch
losgehen. Ist sowieso gerade
Regenwetter in dieser
Gegend. Vielen Dank an alle,
die mir für diese Reise
alles Gute wünschten.
Unterwegs wird es sicher ab
und an ein Internetcafé
geben und dann trag ich hier
vielleicht auch etwas ein.
Bin schon gespannt auf das
große Nachtreffen am ersten
Septemberwochenende. Mal
sehen, was wir dann so zu
erzählen wissen... |
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Donnerstag August 10 20:17:11 2006 |
Ich schaue gerade (auf
Hinweis von Marcus) in der
Reihe "Länder - Menschen -
Abenteuer" auf NDR: "Moskau,
Jalta, Kiew - Eine Zugreise"
Moskau, Bahnhof Pawelezkaja
- hier beginnt die
Abenteuerreise mit dem Zug
durch drei Länder mit
spannenden Begegnungen. Drei
Wochen dauert sie und die
Bahnstrecke verläuft über
6.500 Kilometer. Die Fahrt
führt über Saratow an der
Wolga und Wolgograd, dem
ehemaligen Stalingrad, nach
Sotschi am Schwarzen Meer,
dem Badeort der Schönen und
Reichen Russlands. In Jalta
auf der Krim verrät ein
Winzer Geheimnisse der
Kultivierung eines
exzellenten Rotweins. Durch
Moldavien, dem Armenhaus
Europas, geht es weiter in
die Ukraine, wo die Reise
wenige Wochen vor der
friedlichen Revolution in
Kiew endet.
http://www.ndr.de/tv/lma/
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Sonntag August 6 17:23:39 2006 |
Noch eine Woche bis zum Start unserer Fahrt. Einen Teil meiner Ausrüstung habe ich schon zusammengeschnallt: Zelt und Schlafsack, Kocher und Spirtitus. Die Stiefel sind eingelaufen. Mußte mich schon ab und an fragen lassen, warum ich damit in der größten Sommerhitze umherlaufe. Aber das kann nur jemand fragen, der noch nie mit einem halben Zentner auf dem Rücken unterwegs war und dessen Füße dann Blasen bilden. So weit wird es aber gar nicht kommen. Wie ich meine erfahrenen Mitreisenden kenne, gehen wir die Sache ganz entspannt an. :-) Ich freu mich drauf!
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Samstag August 5 17:23:23 2006 |
So funktioniert Politik in der Ukraine: erst streiten sie sich und nennen das (Orangene) Revolution und dann verbrüdern sie sich und nennen es (Parlamentarische) Demokratie. Nun ja, uns kann es nur nutzen. Das erstere brachte uns die Visafreiheit und das zweite eine hoffentlich unbeschwerte Reise in einem Land, das seinen Ausgleich gefunden hat. Die ehemaligen Kontrahenten Juschtschenko und Janukowitsch haben sich nun lieb. Der eine ist der Präsident, der andere der Ministerpräsident. Bei so viel Brüderlichkeit ist kein Platz mehr für Frau Timoschenko. Möge es den Menschen dienen. www.tagesschau.de |
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Samstag Juli 22 17:23:00 2006 |
Das letzte Vortreffen der Ukrainefahrer war zum einen nüchterne Bilanz. Es ist zu den ursprünglichen Wanderfalken auch nicht ein einziger hinzugekommen. Zwar gab es einige schüchterne Anfragen, aber leider kein echtes Engagement. So bleibt es dann eben leider bei drei Mitstreitern. Das mag man bedauern, wir aber entschlossen uns, daß so hinzunehmen und eben unterwegs ganz viele neue Menschen kennenlernen zu wollen und im übrigen die Vorteile, die eine kleine Gruppe ja durchaus bietet, voll auszunutzen. Wir passen eben auch mal alle in ein Taxi oder auf einen Eselkarren. Zum anderen haben wir unsere Reiseroute schon ziemlich präzise definiert. Auch das geht zu dritt recht einfach und niemand trittet nur hinterher. Jeder nannte seine Ziele und ein, zwei drei stand unser Plan. Über Rostock udn Bützow geht es nach Stettin. Von dort mit dem über Pfingsten erprobten Nachtzug nach Krakau. Ein Stück weiter liegt auch schon die Grenze zur Ukraine und unsere erste richtige Station: Lemberg (Lwow) die Perle Galiziens. Das nächste Ziel wird die Hauptstadt Kiew sein, mit einem Abstecher zum traurig berühmten Atomunglücksreaktor Tschernobyl. In Richtung Süden wollen wir einige Tage auf dem Dnepr schippern bis tief ins Kosakengebiet bei Saporischja. Von dort ist es nur ein kurzer Sprung zur Halbinsel Krim und zum Schwarzen Meer. Zurück geht es dann quer durch die Westukraine und vielleicht noch durch die wilden Ostkarpaten, wieder über Krakau, Stettin, Bützow... Ansonsten genossen wir von Freitag auf Samstag die Gastfreundschaft des zweiten Pepelower Durchgangs und möchten uns auf diesem Wege dafür bedanken! |
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Samstag Juli 1 18:30:11 2006 |
Während die deutsche
Mannschaft gegen die
argentinische gewinnen
konnte, mußte die
ukrainische Mannschaft gegen
die italienische eine
Niederlage einstecken.
Vielleicht ist besser so.
Dann sind die deutschen
Jungs wenigstens nicht die
bösen Jungs gewesen. Und
"wir" können sogar noch die
guten Rächer werden, wenn
wir die italienischen
Weltmeisterträume beenden.
Das würde uns bei unserer
Reise sicher die eine oder
andere extra Einladung
einbringen.
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Donnerstag Juni 29 07:39:53 2006 |
Und allein für den EInzug
ins Viertelfinale bekommt
jeder einzelne Spieler eine
Prämie von 267.000 Euro! Für
das Finale würde das sogar
auf 809.000 Euro pro Nase
anwachsen!!! (Quelle:
ARD-Morgenmagazin). Dafür
muß eine ukrainische Oma
verdammt lange stricken. Und
ich schätze mal, wir werden
- wie schon in Russland 2004
- eine Menge arme Omas sehen...
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Timmi |
| Datum: | Dienstag Juni 27 14:23:34 2006 |
Da hat die Ukraine ja
gestern die Eidgenossen
mit 3:0 ordentlich
weggeputzt.
Da hoffe ich dann für
euch, dass Deutschland bei
der WM nicht noch in die
Lage kommt der Ukraine die
Freude zu verderben. :-)
Aber bestimmt sind sie
neben guten Gastgebern ja
auch gute
Verlierer...hoffe ich
zumindest für euch.
Viele Grüße aus
dem "Backofen" Hanoi
sendet euch Timmi
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Freitag Juni 23 19:18:32 2006 |
Es soll ein schwaches Spiel
gewesen sein, aber mit einem
Elfer zum 1 zu O gegen
Tunesien kommt die Ukraine
ins Achtelfinale.
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Donnerstag Juni 22 21:44:55 2006 |
Wie kam ich auf die Ukraine
als Reiseziel? Meine Oma und
ihre Schwester sind Anfang
des Jahres innerhalb einer
Woche gestorben. Geboren
sind sie 1914 und 1916 in
der Ukraine, in der Nähe von
Melitopol etwas nordwestlich
der Krim. Damals lebten in
der Gegend bereits seit etwa
einem Jahrhundert viele
tausend Deutsche in eigenen
Dörfern. Aber die
Versprechungen, mit denen
die ursprünglich
schwäbischen Siedler
angelockt wurden, verblasten
langsam. Die Steppe war zwar
nun fruchtbares Ackerland
aber natürlich längst
verteilt, die Steuern wurden
raufgedreht, die Freiheiten
heruntergeschraubt und
schließlich wurde gar zum
Militär eingezogen und so
weiter. Also wanderten
einige meiner Verwandten
schon vor dem ersten
Weltkrieg nach Kanada aus.
Meine Urgroßeltern blieben
jedoch bis unmittelbar nach
dem ersten Weltkrieg,
konnten dann aber mit
deutschen Truppen in
Richtung Westen reisen und
das war ihr Glück. Wer blieb
verhungerte in den Wirren
der nachfolgenden
Bolschewistenherrschaft und
andere wurden später nach
Sibirien und Kasachstan
deportiert. Nun will ich
nachschauen, ob noch
Würzelchen in der Gegend
sind und etwas Erde vom
Grab meiner beiden Damen an
den Ort ihrer Herkunft streuen.
Wohin (und warum) in der Ukraine wollt Ihr reisen?
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Mittwoch Juni 14 19:45:37 2006 |
Oje, die Ukraine hat heute
ihr allererstes
Fußball-WM-Spiel ziemlich
versemmelt, mit 0 zu 4 gegen
Spanien. So wird das aber
nichts...
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Michael |
| Datum: | Sonntag Juni 11 21:36:22 2006 |
Hallo,
soeben haben wir DEN
Reiseführer der Reiseführer
überhaupt bestellt. Der
Lonely Planet Ukraine ist
auf dem Weg zu uns und damit
haben wir einen ungeahnten
Schatz an Reisezielen
aktuellen Informationen mit
deren Hilfe wir die Tour
jetzt durchplanen werden.
Wer hat noch Stationen die
wir besuchen sollten?
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Samstag Mai 27 15:51:16 2006 |
Heute lag ein fettes
Werbeheft im Briefkasten,
rund um die Fußball-WM.
Interessiert mich ja
eigentlich nicht so
wirklich, aber interessant
fand ich es dann doch: die
Ukraine ist das erste Mal
dabei. Das Team hat aber
hervorragende Chancen sich
in der Gruppe H zu
qualifizieren. 32 Teams
kommen nach Deutschland und
nur eines (!) hat sein
Quartier in Ostdeutschland
(Potsdam) aufgeschlagen. Ihr
ahnt es: die Ukraine. Sehr
symphatisch! Das gibt Druck
auf mindestens einen von
meinen beiden Daumen.
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Freitag Mai 26 17:53:28 2006 |
Wer noch Wanderklamotten
braucht, kann sich ab dem
kommenden Mittwoch bei ALDI
eindecken. Mehr muß man
wirklich nicht ausgeben!
Das man wandern könnte, nur
mit teuren und speziellen
Jacken, Schuhen, Rucksäcken
oder Zelten, ist ein Märchen
der entsprechenden
Hersteller und der
abhängigen Medien (zum
Beispiel sind Reisemagazine
abhängig von den
Werbeanzeigen der Hersteller).
Natürlich spielt die
Ausrüstung schon eine Rolle,
aber eben teuer muß sie
nicht sein. Ich gebe gerne
Ratschläge und am besten ist
es, bis zur ganz großen
Reise viele kleine
Wochenenden schon mal
probehalber unterwegs zu
sein. Also auf!
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Donnerstag Mai 18 23:19:56 2006 |
Ja, Michael, vielleicht
sollten wir noch eine
richtig gute
Pressemitteilung
zusammenstellen. Und vor
allem an der Uni
entsprechende Aushänge
machen und überall da, wor
junge Leute ihren Urlaub
nicht von den frühen
Schulferienterminen abhängig
machen müssen. Ideen?
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Michael |
| Datum: | Donnerstag Mai 18 23:09:33 2006 |
Hallo,
endlich halte ich die
Ukraine-Ausschreibung
ausgedruckt in meinen
Händen. Ausgefüllt und
abgeschickt, als
Besonderheit vermerkt:
"Proviantmeister". Da kann
nichts mehr schiefgehen.
Wer ist noch mit dabei?
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Samstag Mai 13 19:58:27 2006 |
Zum heutigen Abend noch ein
kleiner Fernsehtip: "Die Todeself", 21:00 Uhr auf Phoenix:
"Ein Fußballspiel auf Leben
und Tod -
Bei diesem Match kam es zum
Fußballgipfel zwischen
Unterdrückern und
Unterdrückten. Claus
Bredenbrock setzt Dokumente,
Spielfilmausschnitte und die
Erinnerungen der letzten
noch lebenden Zeitzeugen,
darunter zahlreiche
Angehörige der ukrainischen
Spieler, zu einem bewegenden
Mosaik zusammen. Die beiden
Mannschaften trafen am 9.
August 1942 im Zenit-Stadion
in Kiew aufeinander. Fast ein Jahr
zuvor, am 19. September
1941, war die Wehrmacht in
Kiew einmarschiert.
Innerhalb von zwei Tagen
brachten Sonderkommandos
fast 34.000 Juden um.
630.000 sowjetische Soldaten
wurden zu Kriegsgefangenen.
Die Deportation der Juden
und der Abtransport
ukrainischer Zwangsarbeiter
nach Deutschland liefen auf
Hochtouren. Kiew hungerte.
An Fußball war unter diesen
Umständen eigentlich nicht
zu denken. Was die Deutschen
nicht wissen konnten: Hinter
der Betriebsmannschaft
(Bäckerei III) verbargen
sich die Topspieler der
damals schon überragenden
Kiewer Clubs Dynamo und
Lokomotive, die offiziell
nicht mehr spielen durften.
Doch der FC Start durfte mit
mehreren Garnisons- und
Soldatenmannschaften an
einer kleinen
Meisterschaftsrunde
teilnehmen. Tage zuvor hatte
er bereits eine
Luftwaffen-Elf mit 5:1 vom
Platz gefegt. Die Deutschen
sahen dieses Spiel jetzt als
Revanche an."
Nachtrag: Superspannend. Was im Film zwar nicht gesagt wurde, aber nicht weiter verwundert: Hollywood hat das Ganze natürlich auch verfilmt, nur da war das natürlich eine Elf aus allierten Kriegsgefangenen, siehe: hier. Logisch, daß dort auch das Ende ein anderes ist, als im Original.
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Samstag Mai 13 10:16:10 2006 |
Gestern haben Marcus und ich
die Vorabinformation für
unsere Fahrt gestaltet,
ausgedruckt, gefaltet und
eingetütet. Ab heute dürften
einige hundert potentielle
junge Wanderfalken staunend
eine Menge zu lesen bekommen
(weil da im Brief noch
gleich ein paar
Ausschreibungen mehr drin
waren) und wir hoffen, sie
sind begeistert von den
Wanderfalken und der Idee
unserer diesjährigen Fahrt
kreuz und quer durch die
Ukraine. In die
Vorabinformation haben wir
auch noch einige
grundsätzliche Gedanken zu
den Wanderfalken
reingeschrieben (einfach
oben die PDF downloaden [ 242 kB ] und
sich durchlesen) und den
üblichen Anmeldecoupon in
eine Art Fragebogen
umfunktioniert. Mal sehen,
wie das Echo ist... |
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Marcus |
| Datum: | Freitag April 28 17:32:16 2006 |
Unbedingt, diese
Gelegenheit müssen wir
nutzen! Wer möchte sich
bereit erklären einen
entsprechenden Text zu
verfassen? Ich selbst
könnte es frühestens am
Dienstag versuchen, bis
dahin ist meine Zeit
komplett ausgebucht.
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Donnerstag April 27 15:21:28 2006 |
Von Petra erfahre ich, daß
Ende nächster Woche wieder
ein Brief an alle im
Postverteiler herausgeht. Da
wird dann auch dringend eine
Information zur
Wanderfalkenfahrt dabei
sein. Das muß nicht gleich
eine Ausschreibung sein,
aber etwas zum in der Hand
halten.
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Mittwoch April 26 20:03:42 2006 |
Heute vor zwanzig Jahren
explodierte der vierte
Reaktorblock im
nordukrainischen
Tschernobyl. 500 mal
stärkere Strahlung als die
Hiroshimabombe. Seither ist
es auch ein Symbol für das
bald implodierende Sowjetreich.
Die meisten von den
Doberaner Falken haben das
damals sicherlich noch nicht
miterlebt, ich dagegen
schon. Heute sind Radio und
Fernseher voll von Sendungen
über die damaligen Vorgänge
und die Nachwirkungen des
Reaktorunglücks und dem Ende
vom Traum der friedlichen
Nutzung der Kernenergie und
dem Trug von Sicherheit. Was
hat das mit unserer
Ukrainefahrt zu tun? Mal
sehen...
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Marcus |
| Datum: | Dienstag April 25 15:08:44 2006 |
Das sind bestimmt sehr
aufschlussreiche
Sendungen! Eine
Aufzeichnung wäre wirklich
prima, allerdings werde
ich das nicht tun können.
Wer von unseren technisch
versierten Leuten möchte
sich freiwillig
melden??? :-)
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
| Name: | Thomas |
| Datum: | Montag April 24 21:38:42 2006 |
Morgen am 25.04. zwischen 20:15 und 21:00 Uhr auf WDR gibt das eine Reportage über die Ukraine unter dem Titel "Zwischen Krim und Karpaten: Ruslana, die sympathische Siegerin des Eurovision Song Contest 2004, führt durch die wilde Landschaft und die einzigartige Tierwelt ihrer Heimat: Bären und Wölfe streifen durch die schroffen Gipfel der Karpaten, seltene Hirsche und freche Ziesel bevölkern die Halbinsel Krim am Schwarzen Meer. Ruslanas Image als naturverbundene Powerfrau ist authentisch. Sie fühlt sich auf dem Rücken eines Pferdes genauso wohl wie auf der Bühne, genießt einen Tauchgang mit Delfinen ebenso wie den Applaus des Publikums. Wer könnte die Natur der Ukraine besser präsentieren als sie!" (Text von wdr.de) Die Wiederholung ist dann am 28.04. zwischen 14:00 und 15:00 Uhr.
Und etwas spezieller wird es heute von 22:45 bis 23:30 im BR zum Thema "Deutsche Spurensuche in der Ukraine - Zwischen Odessa und Kiew: 1805. Nach den verheerenden Zerstörungen der Napoleonischen Feldzüge in Süddeutschland entscheiden sich viele Bauern, Händler und Handwerker zur Emigration. In einfach zusammengezimmerten Ruderbooten fahren sie Donau abwärts bis zum Schwarzen Meer. Viele lassen sich in der Gegend des neu gegründeten Hafens Odessa nieder. Es entstehen die Kolonien Großliebenthal, Glückstal, Beresan und Kutschurgan." (Text von br-online.de), Wiederholung am 26.04. 2:10 bis 2:55.
Ob das wohl jemand von uns (digital) aufzeichnen kann?
|
| per eMail antworten öffentlich antworten |
|
|
![[Spass. Wo? Pepelow! - das Ferienobjekt der Doberaner Falken]](../pepelow/b/peplogow.gif)
...
|