Ohne Einnahmen kann unser Kreisverband seine Ausgaben nicht dauerhaft bestreiten. Wir würden erst von der Substanz leben und möglicherweise die in unserer Satzung festgeschrieben Aufgaben und den Zweck unseres Kreisverbandes weniger umsetzen können. Zumindest nicht auf dem inzwischen bei uns zum Standard gewordenen (materiellen) Niveau.
Ziel sollte es daher sein, hohe oder ausreichende Einnahmen zu erzielen, um zumindest die Ausgaben zu decken. Ein punktuelles Übermaß an Einnahmen sind kein Gewinn, wie es fälschlicherweise benannt werden könnte, sondern verbleiben in voller Höhe im Kreisverband und kommen anderen Aufgaben und somit Ausgaben zugute (Stichwort: Gesamtdeckungsprinzip und Solidaritätsprinzip).
Ausgeben kann wirklich jeder. Für Einnahmen muß man (für gewöhnlich) etwas mehr tun! Dabei gibt es wirklich viele legale Möglichkeiten, um an Geld und Sachmittel zu gelangen. Und was kommt für uns als Kreisverband in Frage? (alphabetisch)
Einsparungen bei den Ausgaben !!!
Elternbeiträge
Erbschaften [einfach im Testament berücksichtigen]
Wie der "Elternbrief" konkret aussieht, hängt sehr vom Einsatz der Organisatoren der Ferienfahrt ab. Danach sollen die wesentlichen Fragen der Eltern beantwortet sein, so daß wir nicht mehr viel Arbeit mit Anrufen und Rückanrufen besorgter Eltern zu tun haben. Die sind gerade in den arbeitsreichen Wochen und Tagen vor der Abfahrt sehr nervend. Sie werden aber trotzdem freundlich und geduldig abgearbeitet!
Das Wichtigste stand meist schon in der Ausschreibung, so daß nur noch einmal auf einzelne Punkte hingewiesen werden muß, wie Abfahrtszeit und Treffpunkt, aber auch die Zeit und den Ort der Rückkehr. Oft muß an die rechtzeitige Zahlung der Teilnahmebeiträge erinnert werden. Möglich sind weitere (ungeordnete) Informationen zu:
Empfehlungen zum Kofferpacken oder eine Gepäckliste
Wegbeschreibungen, etwa auch zum unterwegs Zusteigen
genauere Beschreibung des Tagesablaufes oder der Veranstaltungen, etwa weil ein T-Shirt zum Batiken gebraucht wird
Geldtausch, wenn es ins Ausland geht
Taschengeld, insbesondere die Höhe als Empfehlung
Wertsachen, aber auch Dinge, die nicht mitgebracht werden sollen
Versicherungen
Helfer- oder Gruppenaufteilung
Besuchsmöglichkeiten, etwa an einem "Elternbesuchstag"
Anschrift vor Ort, damit viel Post kommen kann
Telefonnummern, die während der Fahrt wichtig sind
besondere Gefahrenpunkte, etwa zum Thema "Zeckenbisse"