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Worte und Weise: aus Ungarn Nachdichtung: Heidi Kirmße 1. Flackerndes Feuer, Zelte, die träumen ruhloser Nachtwind fern in den Bäumen. Schür die Glut und laß das Feuer nicht verwehen! Übers Jahr erst werden wir ein neues sehen. 2. Hoch loht die Flamme, stumm wird die Runde, Abschied zu nehmen, mahnt uns die Stunde. Steig ein letztes Lied empor, mein Freund, nun singe, daß es in die abendstille Weite dringe! 3. Matt wird das Feuer, bald ists verglommen, über uns ist die Nacht schon gekommen, schlaf nun ein, mein Freund, sollst gute Träume finden! Übers Jahr wirst du das Feuer neu entzünden!
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Zum traditionellen Erbe der Falken gehören Lieder. Darunter entstammen viele der internationalen Arbeiterbewegung. Kennst Du Falkenlieder und vor allem, würdest Du sie singen?
Danke!