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Volkslied aus Nordmähren 1. Im Märzen der Bauer die Rößlein anspannt; Er bringt seine Felder und Wiesen instand Er ackert, er egget, er pflüget und sät und regt seine Hände von morgens bis spät. 2. Den Rechen, den Spaten, den nimmt er zur Hand und setzet die Wiesen in ebenen Stand. Auch pfropft er die Bäume mit edlerem Reis und spart weder Arbeit, noch Mühe und Fleiß. 3. Die Knechte und Mägde und all das Gesind, das regt und bewegt sich wie er so geschwind. Sie singen manch munteres, fröhliches Lied und freun sich von Herzen, wenn alles schön blüht. 4. Und ist dann der Frühling und Sommer vorbei, so füllet die Scheuer der Herbst wieder neu; und ist voll die Scheuer, voll Keller und Haus, dann gibts auch im Winter manch fröhlichen Schmaus. andere Version, Worte: Walther Hensel 1. Im Märzen der Bauer die Rößlein einspannt; Er setzt seine Felder und Wiesen instand Er pflüget den Boden, er egget und sät und rührt seine Hände frühmorgens und spät. 2. Die Bäurin, die Mägde, sie dürfen nicht ruhn, sie haben im Haus und im Garten zu tun; sie graben und rechen und singen ein Lied und freun sich, wenn alles schön grünet und blüht. 3. So geht unter Arbeit das Frühjahr vorbei, dann erntet der Bauer das duftende Heu; er mäht das Getreide, dann drischt er es aus: im Winter da gibt es manch fröhlichen Schmaus.
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Zum traditionellen Erbe der Falken gehören Lieder. Darunter entstammen viele der internationalen Arbeiterbewegung. Kennst Du Falkenlieder und vor allem, würdest Du sie singen?
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