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Worte und Weise: Fritz Sotke D G D 1. Wilde Gesellen vom Sturmwind durchweht, A E G D A7 D Fürsten in Lumpen und Loden, D G D ziehn wir dahin, bis das Herze uns steht, A D G D A7 D ehrlos bis unter den Boden. G A D A7 D Fiedel, Gewand in farbiger Pracht. A D A7 G D A7 D trefft keinen Zeisig ihr bunter! G A D A7 D Ob uns auch Speier und Spötter verlacht, A D A7 G D A7 D uns geht die Sonne nicht unter! 2. Ziehn wir dahin durch Braus und Brand, klopfen bei Veit oder Velten, huldiges Herze und helfende Hand sind ja so selten, so selten! Weiter uns wirbelnd auf staubiger Straß, immer nur hurtig und munter; ob uns der eigene Bruder vergaß, uns geht die Sonne nicht unter. 3. Aber da draußen am Wegesrand, dort bei dem König der Dornen, klingen die Fiedeln im weiten Gebreit, klagen dem Herrn unser Carmen. Und der Gekrönte sendet im Tau tröstende Tränen herunter, fort geht die Fahrt durch den wilden Verhau, uns geht die Sonne nicht unter. 4. Wenn uns einmal das Herze bleibt stehen, niemand wird Tränen unseinen. Nur der Wind sein Klagelied wehn, trüber die Sonne wird scheinen. Aus st dein Leben in farbiger Pracht - zügellos drüber und drunter. Speier und Spötter, ihr habt uns verlacht, uns geht die Sonne nicht unter.
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Zum traditionellen Erbe der Falken gehören Lieder. Darunter entstammen viele der internationalen Arbeiterbewegung. Kennst Du Falkenlieder und vor allem, würdest Du sie singen?
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