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März 1999  

[nix]
Hier kannst Du Deine eigenen Neuigkeiten hinzufügen!
[Februar 99][zur Übersicht][April 99]
Inzwischen stehen hier natürlich keine Neuigkeiten im eigentlichen Sinne.
Vielmehr ist eine Art "Tagebuch" des Kreisverbandes daraus geworden. :-)
 
.  31.03.99
Ausflug nach Hammerhus

[Presseecho vom 31.03.99] Währenddessen erscheint in der Ostseezeitung ein Hinweis auf unsere politischen Seminare. André hatte die entsprechende Pressemitteilung in der Woche davor geschrieben.

[Petra:] " Der Kopierer wurde repariert. Er ging zum Schluß gar nicht mehr und die Qualität der Kopien war sehr schlecht. Er ist nun wieder in Ordnung. "

.  30.03.99
Krankenhaus

[Petra:] " Anika und Juliane waren da. Anika hat einen Brief an die Doberaner Kinder geschrieben zur Bildung einer Gruppe. Mit Juliane habe ich noch Termine abgestimmt und einiges anderes. "

.  29.03.99
Nachmittags fahren sieben Osterschüler in Richtung Norden. Die Rundkirche in Osterlars ist leider geschlossen. So geht es weiter bis in das kleine Küstenstädtchen Gudhjem. Nach kurzer Eis- und Kuchenpause radeln wir heim. Daniel B. und seine Nachtwanderungen, darüber ließe sich viel berichten. Sie sind unausweichlich. Daniel lief wie üblich auf Hochtouren und übertrug seine Aufregung schon früh auf alle Teilnehmer. Gut, daß man verhandeln kann. ...

[Ron (10) & Nick (10):] Am Montag:Am Montag kamen am frühen Morgen gegen 7 Uhr viele Kindergartenkinder durch den Fluhr gerannt,das hat vieleicht generft,denn die meisten sind dadurch wach geworden.Gegen halb 9,gabs Frühstück.Einige haben einen Ausflug nach Gudjem unternommen.Am Tag davor hats geregnet,in Dänemark,auf Bornholm.
Heute verteilt die Ostseesparkasse (www.ospa.de) ihre jährlichen Spenden. Diesmal immerhin 35.750 DM an 13 Vereine des Landkreises für "soziale, karitative, ökologische und kulturelle Zwecke". Im letzten Jahr zahlen wir immerhin rund 400 DM an Kontoführungsgebühren an die Ostseesparkasse. Unsere Anträge, uns die Gebühren zu erlassen, werden regelmäßig abgelehnt.

[Petra:] " Habe an der Beantragung der Seminare weiter gearbeitet. Am Wochenende war ein Treffen im Büro. [Party von Jens] "

.  28.03.99
Die Umstellung der Uhrzeit sorgt für einige Verwirrung, aber letztlich beginnt nach dem Frühstück die Schulung. Alles dreht sich um die These, das unser Kreisverband "organisationstechnisch" gesehen einer kleinen Firma ähnelt. Daniel und seine Gruppe pusten Eier aus und bemalen sie. Die Küche zaubert leckeres Rührei. Dazu gibt es Kartoffelstampf, Mischgemüse und Gurkensalat. Leider beginnt es zu regnen, so daß nur wenige Wetterfeste mit dem Rad zu einer Tour aufbrechen.

.  27.03.99
Extrem früh heißt es aufstehen. Schon um 05.00 Uhr treffen wir uns am Rostocker Bahnhof. Die Fahrt nach Bornholm beginnt und alles klappt hervorragend. ... Kurz bevor die Ladelucke der Fähre schließt, radelt Burkhardt aufs Schiff. Ein Freund brachte ihn per Auto direkt ... Gyros ...

.  26.03.99
[Petra:] " Heute war der große Einkaufstag für Bornholm. Mit Thomas war ich Einkaufen und wir haben den Kleintransporter von Rostock abgeholt. Am Nachmittag waren Daniel und Benjamin da, haben Bastel- und anderes Material für Bornholm zusammengestellt. "

.  25.03.99
[Petra:] " Die Einkaufsliste für Ostern habe ich nach Friederikes Essenplan fertig gemacht und noch Seminare geplant. "

.  24.03.99
in Arbeit: ... Deutsche Flugzeuge im Kriegseinsatz - Deutschland im Krieg? ...

[Petra:] " Die Beantragungen für die Seminare des 2. Halbjahres müssen bis Mitte April erledigt sein, habe heute angefangen. "

.  23.03.99
in Arbeit: ... im Briefkasten: Vorstellung der Mitglieder des Kreisvorstandes ... Osterbrief ... Ausschreibung Rechtsextremismus ...

[Presseecho vom 23.03.99] ... zwei fette Seiten nur von uns im Amtsblatt!
Der Leserbrief von Srni und alle Ferienfahrten 99 ...

... und schon rasselt das Telefon ... endlich die erhofften Anmeldungen ...

[Petra:] " Der Streß ging weiter, einige Anrufe für die Osterfahrt Bornholm kamen noch, Fähre und Fahrt mit der Bahn mußte organisiert werden. "

.  22.03.99
in Arbeit: ... Petra wieder gesund ... André im Büro ... Adressenaufkleber ... Brief raus ...

[Petra:] " Mein erster Arbeitstag nach meiner Grippe war ziemlich lang (12 Stunden), da noch Briefe rausgeschickt wurden und viele Anrufe kamen und auf dem Anrufbeantworter waren. "

.  19.- 21.03.
in Arbeit: ... Werkwochenende - greifbare Ergebnisse: ... ... ein Vorschlag für die Arbeitsrichtlinien des F-Ringes ... ... Ausschreibung Seminar "Rechtsextremismus" ... Übrigens wird Ronny Z. sich darauf vorbereiten, die wichtigsten rechten Parteien vorzustellen ... ... der Osterferienbrief ...

... Vollversammlung des Landesjugendringes ... neuer Landesvorsitzender ...

.  21.03.99
in Arbeit: ... Frühlingsbeginn ...

[Presseecho vom 21.03.99] Wieder in der Presse mit unserer Osterferienfahrt an den Krakower See. Alle, die sich noch daraufhin anmelden, müssen wir nach Bornholm "umbuchen". Die bereits vorher angemeldeten Teilnehmer taten es übrigens zu 100%.


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 20.03.99
Der Kreisverband ist doch mit immerhin 14 Mitgliedern beim 7. Landesausschuß in Schwerin vertreten. Inzwischen sind wir gut motorisiert und so startete ein kleiner Autokonvoi in Richtung Landeshauptstadt. Das Wetter gefiel uns nicht und auch darum wurde gesungen: "Eine dicke Regenwolke..." und einiges andere mehr. Es dauerte denn auch nicht lange und die Sonne strahlte. Vielleicht sollten wir einfach mehr singen? Von 9.30 bis 17.00 Uhr mit einer Mittagspause und etlichen Kurzpausen (hust) dauerte die Veranstaltung. Verglichen mit Vergangenem ging es geradezu fröhlich zu. Wir selber konnten locker sein, weil wir uns bei der Delegiertenverteilung kaum Erfolg für unsere Ansinnen ausrechnen konnten. Vom fünfköpfigen Landesvorstand waren jedoch gerade einmal zwei Mitglieder erschienen. Und zwei Kreisverbände nahmen nicht einmal ihre Grundmandate wahr, so daß wir immerhin 6 von 14+2 beschließenden Stimmen stellten. Bei Wahlen dürfen die Landesvorständler nicht mitstimmen, so das wir hier immerhin 6 von 14 Stimmen hatten. Die formalen ersten Tagesordnungspunkte wurden schnell abgehakt. Auch die Berichte waren bald abgehandelt. Der Landesvorstand legte keinen Jahresabschluß für 1998 vor und die Landeskontrollkommission kündigte ein Erscheinen der korrekten Landessatzung "demnächst" an. An ordentlichen Anträgen (Antragsfrist 4 Wochen!) lagen nur unsere beiden vor. Einer wurde ganz abgelehnt, ein anderer wird die Bundeskontrollkommission zur Klärung bemühen. Nun erschien der Referent zum Thema Antimilitarismus. In einer halben Stunde wurde vieles vorgetragen. Eine echte Diskussion schloß sich nicht an, nur das Wollen, "sich damit zu beschäftigen". Bis um 12.00 Uhr lagen 6 Initiativanträge vor. Es darf bezweifelt werden, ob so kurzfristig vorgelegte ein- bis fünfseitige Prosa zu einer ernsthaften Meinungsbildung im Landesverband beiträgt. Drei dieser Anträge waren wohl Originaltexte der Bundesfrauenkonferenz. Die war zuletzt nicht einmal mehr beschlußfähig, so daß ihre Anliegen von Gliederungen zur Bundeskonferenz eingebracht werden sollen. Landesvorsitzende Manuela hat sich hier leider ein etwas zu einseitiges Lieblingsthema gesucht, findet aber selbst bei den weiblichen Delegierten dafür wenig Verständnis. Die Wahl der "Fachreferentin der Mädchen- und Frauenkommission" des Landesverbandes wurde gar auf die ferne Landeskonferenz 2000 verschoben. Eine von Manuelas Neuerungen, nämlich die bei Landesveranstaltungen erstmals quotierte Redeliste war dagegen, trotz mancher Anfangsskepzis ein belebendes Element. Bei der Wahl der drei Delegierten zur Bundeskonferenz kam es zur Überraschung. Ein Delegiertenmandat ging an unseren Kreisverband. Leider war die Ursache dafür leider noch mangelnde Absprache der anderen. Vielleicht wird es ja irgendwann einmal normal, daß die größte Gliederung im Landesverband nicht von vorneherein nicht mehr nicht bedacht werden wird. Vielleicht hat das Umdenken ja teilweise schon begonnen? Der Landesausschuß stimmte zumindest nicht mehr ganz so pessimistisch. Und allein für diese Stimmung gab es (auch für Steffen W.) eine gemeinsam und kräftig vorgetragene "Internationale".

.  19.03.99
in Arbeit: ... treffen uns am Freitag, um am nächsten Morgen zum Landesausschuß zu fahren ...

Es steht fest, alle Maßnahmen zu Ostern werden räumlich zusammengelegt. Das heißt auch die Osterfreizeit für Kinder, die ursprünglich an den Krakower See führen sollte, findet auf Bornholm statt. Also neben der Osterfreizeit der "Wanderfalken" und der Osterschule, quasi 3 in 1. Wir sind eben unzertrennbar! Aber im Ernst, eine Ferienfahrt kurz vorher dermaßen umzubasteln, fällt uns nicht leicht. Woran hat es gelegen? Vielleicht hat uns der Erfolg im letzen Jahr etwas zu euphorisch gemacht? Ostern war, bis auf die Ausnahme 1998 stets die Ferienzeit, die die Massen in Familie feiern ließ. Manch einer spart sein Geld auch lieber schon für die Sommerfahrten auf.

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 18.03.99
Wer fährt zum Landesausschuß? Wir als Kreisverband haben 6 Delegierte. Einer nach der anderen sagt ab. Die Erfahrungen von der letzten Landeskonferenz scheinen immer noch abzuschrecken. "Wozu sollen wir da hin?" fragt mancher, während andere nur einfach "keine Zeit" haben. Zum Glück wählten wir 24 Delegierte und Ersatzdelegierte, so daß es immer noch genügend Nachrücker gibt. Ist das noch normal? Nein! Wir dürfen uns nicht von anderen abschrecken lassen, auch im Landesverband für unsere Interessen einzutreten.

In Hannover beginnt die Cebit. Ist es nicht sogar eine Auszeichnung für uns, wenn uns andere Falken verächtlich den "Fahrten- und Computer-KV" nennen? Besser als die verbalrevolutionäre Nachhut der 70er Jahre sein zu wollen oder?

Heute erprobten wir erfolgreich eine weitere technische Verbesserung im Kreisverband. Es ist eben mehr als eine Spielerei, wenn uns ein von Daniel abgesendetes Fax als eMail in Form einer Grafik erreicht. Die läßt sich leicht über ein OCR-Programm in blanken Text übersetzen und sofort weiterverarbeiten. So klappt das mit dem "last minute" Brief zu Ostern. Ab sofort ist also mit uns elektronisch noch enger verbunden, der Zugang zu einem Faxgerät hat. Sendet Eure Faxe an 089 666 1717 591. Soll daraus ein Text werden, spart Euch aufwendiges Layout, sondern wählt linksbündige große "Times New Roman". Der nächste Schritt wird eine Diktierfunktion Sprache zu Text per Telefon sein.

.  17.03.99
St. Patrick Day in Irland. Das wäre sicher auch einmal eine Reise wert.

Die "Rettungsmaßnahmen" für die Osterfahrten laufen an. Per eMail ging ein entsprechender Ausruf über den Verteiler. Juliane koordiniert telefonisch. Daniel übernimmt das Schreiben eines Briefes.

.  16.03.99
Wegen der bisher noch sehr wenigen Anmeldungen für die beiden Osterferienfahrten (auch zur Osterschule sind noch längst nicht die erhofften Teilnahmezahlen erreicht) wird schon ziemlich heftig neu kalkuliert. 30 DM je Teilnehmer könnten wir noch nach unten gehen, also jeweils auf 150 DM für Mitglieder und 170 DM für Nichtmitglieder. Das bringt uns zwar ins Minus, ist aber immer noch besser, als die beiden Ferienfahrten abzusagen. Nun heißt es schnell handeln, damit die Mitglieder und die Freunde des Kreisverbandes davon erfahren und sich zur Teilnahme entscheiden. Noch diese Woche muß ein entsprechender Brief raus gehen! Wartet nicht darauf, sondern zeigt, daß sich die in anderen Fällen oft überraschend schnell funktionierende "stille Post" auch mal bewährt, wenn es sich nicht um Klatsch und Tratsch handelt. Also rasch das Telefon gezückt!

Petra bleibt noch bis Freitag krank geschrieben. Währenddessen türmen sich im Büro weiter die Anrufe. Auch manch Papierkram bleibt unerledigt.

Erst heute kamen die Unterlagen vom Landesbüro für den am Wochenende stattfindenen Landesausschuß. Unsere beiden Anträgen blieben die einzigen. Dafür ist der Vorschlag zur Geschäftsordnung zweieinhalb Seiten lang. Das alles sagt viel über den gegenwärtigen Stand des Landesverbandes aus.

.  15.03.99
Die Anmeldungen für Ostern tröpfeln leider noch ziemlich spärlich herein. Zwar stapelten sich zwischenzeitlich über 100 Anrufe auf dem Anrufbeantworter, aber das waren zum großen Teil Nachfragen. Und die lassen sich ohne Petra nur mäßig zu vernünftiger Tageszeit abarbeiten.

Ziemlich heftig fiel ein Brief aus, der uns dieser Tage erreichte. Er stammt von den Betreibern des Hauses, in dem wir uns zur Mitgliedervollversammlung am vorletzten Wochenende trafen. Der Inhalt ist zu peinlich, als das es hier dargelegt werden sollte. Nur soviel, das wird Folgen haben für einige unserer Spezialisten. Warum soll die übergroße Mehrheit der Mitglieder des Kreisverbandes immer und immer wieder leiden? Und das wegen den immergleichen, gedankenlosen und egoistischen Aus- und Abnutzern!

.  12.- 14.03.
in Arbeit: ... 27 Teilnehmer an der ersten Helferschulung des Jahres ...

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 14.03.99
Wohl weil es Sonntag war, durfte etwas länger (aus-) geschlafen werden. Dabei gab es doch noch einiges zu besprechen. Jedes Wochenende hat schließlich auch informellen Charakter. Klar, wenn "man schon mal zusammen kommt". Gerade auch für den Sommer gilt es gemeinsam einiges vorzubereiten. Und sogar schon für Sylvester wurde geplant. Neben der Winterschule wird es definitiv eine "Maßnahme" des Kreisverbandes geben, die würdig ist, uns in das Jahr 2000 zu bringen. Monique und Jan werden das in die Hand nehmen. in Arbeit: ... ein riesiger Topf selbstgemachte Gemüsesuppe mit Reis und Hühnerbrust ...

So nach und nach wurden die meisten abgeholt oder zum Bahnhof gefahren. Die Verbleibenden machten "Klar Schiff" oder spielten mit den Dorfkindern. Die waren darum richtig traurig als auch die letzen Falken entfleuchten.

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 13.03.99
in Arbeit: ... Helferschulung ...

in Arbeit:... selbstgemachte Pizza ...

Am Abend wird die Sitzung des Kreisvorstandes fortgesetzt:
  • Erstmalig wird es im Kreisverband eine formale Unterteilung in einen SJ-Ring und einen F-Ring geben. Ihm gehören jeweils drei Mitglieder des Vorstandes an. Für den SJ-RIng sind das Thomas, André und Frank, für den F-Ring Michael, Anika und Christian. Nach und nach werden sich die Arbeitsringe entsprechend unserer Satzung Richtlinien erarbeiten, selbständiger wirken und sich formal ausweiten. Letztlich bleiben wir aber ein Kreisverband.
  • Neben der Einteilung in die Arbeitsringe gibt es weitere Felder unserer Arbeit, die konkreter benannt wurden und für die jeweils konkrete Verantwortung vergeben wird. Pressearbeit, Zusammenarbeit mit anderen Gliederungen oder Vereinen, die Vertretungen im Kinder- und Jugendring des Landkreises, im Aktionsbündnis usw. ...
  • Besprochen wurde ein Brief an alle, in dem sich die sieben Mitglieder des Kreisvorstandes vorstellen sollen. Jeder wählte dafür eine kurze, eigene Form, etwa als Reim, als Aufruf oder als Steckbrief. Etwas Raum auf dem Blatt wird für die Kreiskontrollkommission reserviert.
  • Eigentlich sollte die neue Selbstdarstellung von der Mitgliedervollversammlung beschlossen werden. Dieser Punkt wurde allerdings an den neuen Kreisvorstand weitergereicht. Alle eingegangenen Texte werden nun von einer kleinen Arbeitsgruppe zusammengefaßt und dem Vorstand im April zum Beschluß gegeben. Anschließend wird das Teil als Faltblatt gedruckt. Neben Fotos unserer Aktivitäten soll darin auch auf die anstehenden Fahrten hingewiesen werden.
  • Ein weiteres Thema war der "Offene Brief", den der alte Kreisvorstand, gemeinsam mit den Jusos im Oktober 1998 unterschrieb. Wie wollen wir damit verfahren, daß der Brief von den Adressaten unbeachtet blieb? Wie stehen wir heute zum Inhalt? Beschlossen wurde, jeden der elf konkreten Forderungen zum Thema Beschäftigung kritisch zu hinterfragen. Dazu wird auch der gedankliche Austausch mit den Jusos gesucht.

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 12.03.99
Juliane macht einen Krankenbesuch bei Petra. Leider ist sie noch nicht gesund, sondern nun sogar bis einschlißelich nächsten Mittwoch krankgeschrieben.

Die Teilnehmer für die Helferschulung reisen nach und nach an.
Neben all dem üblichem "Hallo" kommen stets die Fragen zum Abtritt von Lafontaine.

Am späten Abend beginnt die zweite Sitzung des neugewählten Kreisvorstandes:
  • Zuerst wird kurz die letzte Mitgliedervollversammlung ausgewertet. Fünf Stunden wurde als zu anstrengend empfunden, auch wenn es sicher die Ausnahme bleiben wird. Gelobt wurde die konzentrierte Mitarbeit fast aller und die hohe Bereitschaft besondere Verantwortung zu übernehmen, was sich in den vielen Kandidaturen zeigte. Auch künftig soll Teilhabe nicht von einer Funktion oder Position abhängen. Bei uns kann sich auch weiterhin jeder voll einbringen.
  • Thomas berichtete vom landesweiten SJ-Ringtreffen am vorigen Sonntag. Er vertrat dort unseren Kreisverband. Eingeladen hatten die beiden Mitglieder des Landesvorstandes für den SJ-Ring. Mehr als diese drei zeigten an dieser Veranstaltung wohl auch kein Interesse. Zudem gab es keine, für den Kreisverband wichtige Ergebnisse. Das zusammengenommen läßt am Sinn solcher Veranstaltungen für uns zweifeln.
  • Die Punkte "Kurzvorstellungen der Mitglieder des Kreisvorstandes" und "Selbstdarstellung des Kreisverbandes" wird auf den kommenden Tag gelegt.
  • Auch der Punkt "Aufgabenverteilung" wird nur kurz angesprochen. Alle sollen Vorschläge machen und sich möglichst von sich aus den einzelnen Bereichen zuwenden. Dabei kommt es auch darauf an, möglichst viele Mitglieder und Aktive konkret mit einzubinden.
  • In der nächsten "Pinnwand" sollen der Kinder- und Jugendring, sowie das Aktionsbündnis vorgestellt werden. Wir als Kreisverband sind jeweils Mitglied, der Wissensstand unserer Mitglieder dazu, ist aber eher gering. Vielleicht findet über den Text im Rundbrief der eine oder andere Interessierte Gefallen an der konstruktiven Mitarbeit in den Strukturen.
  • in Arbeit: ... Landesausschuß ...
  • Wollen wir uns im Kommunal- und Europawahlkampf 1999 zu Wort melden? Die Vor- und Nachteile werden kurz besprochen, aber die Diskussion kommt nicht auf einen Punkt.
  • in Arbeit: ... Persönliches ...
  • Zur Mitgliedervollversammlung soll es eine Pressemitteilung geben. Dabei spielt nicht die Aktualität die entscheidende Rolle, denn immerhin liegt die Mitgliedervollversammlung ja bereits etliche Tage hinter uns, sondern der Fakt, daß wir uns absolut selbständig organisieren und auch nach fünfeinhalb Jahren noch zur Erneuerung fähig sind, Jüngere nachrücken und begeistert dabei sind.
  • Anika berichtet von einem besonders kuriosen Anruf im Büro. Eine Mutti erkundigte sich ernsthaft: "Kann ich die Reise nach Schweden auch für zwei Wochen buchen?" Im Schwelgen mit derlei lustigen Begebenheiten ging die Sitzung zuende. Es war auch schon wieder reichlich spät.

.  11.03.99
in Arbeit: ... Oskar geht ...

.  10.03.99
[Presseecho vom 10.03.99] Petras Pressemitteilung aller anstehenden Ferienfahrten 1999 findet sich kurz zusammengefaßt auch im "reporter".

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 09.03.99
Petra ist bis Freitag krankgeschrieben. Gute Besserung! Unser Büro ist nun natürlich nicht mehr wie gewohnt besetzt, aber wir kriegen es zumindest organisiert, das ab und an jemand vorbeischaut. Juliane koordiniert fleißig per Telefon, insbesondere wegen der anstehenden Helferschulung am Wochenende. Schließlich trudeln dafür immer noch Anmeldungen im Büro ein.

Eine tolle Idee möchte Bashi umsetzen: "... im Sommer mit so 10 Leuten so anderthalb Wochen mit Zelten an der Ostsee langwandern ..." Nun sollte als nächsten Schritt so schnell wie möglich der Termin etwas fester gemacht werden. Und die Idee sollte sich schnell herumsprechen. Sooo lang ist es nämlich nicht mehr bis zum Sommer.

[Presseecho vom 09.03.99] Noch ist nicht einmal die Osterzeit heran, da kommt schon das
erste Presseecho zu Pfingsten. Aber besser früh und viel, als spät und wenig, oder?

.  08.03.99
Internationaler Frauentag und das schon seit 1910. Es hat sich eine Menge getan seither, aber noch lange nicht genug. Bis zum 13.03. läuft in der Kreisstadt die 3. Doberaner Familien- und Frauenwoche. Einfach vorbeizuschauen.

[Petra:] " Das Wochenende war anstrengend. Habe die Finanzen abgerechnet. "

.  05.- 07.03.
in Arbeit: ... zurückblickend ein buntes Wochenende ... ... muß ja was dran sein am Kreisverband, wenn junge Menschen aus dem ganzen Land, von Schwerin bis Stralsund freiwillig zusammen kommen um eine gute Zeit zu haben und dabei auch noch ganz ernsthafte Dinge zu besprechen ...

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 07.03.99
Nach langer Nacht kommt am Morgen nur langsam Leben ins Haus. Am späten Vormittag stellt Stefan seine Ansätze für eine "Cuba"-AG vor. Das Interesse im Kreisverband ist ziemlich groß, allerdings auch die geäußerte Skepsis gegenüber der kubanischen Regierung. Es wird spannend zu sehen, ob die AG ohne Pathos für Land und Leute interessieren kann und praktische Schritte folgen.

Im Anschluß stellten Bashi und Mo mit "Solid & Light" ein weiteres Projekt vor. Vor den Augen der Interessierten formten sie am Rechner aus einfachen geometrischen Körpern bald kompliziertere Formen im Drahtgitter. Diese bekamen eine Oberfläche und die ansehlichen Ergebnisse wurde auch noch ins rechte Licht gesetzt. Mit dieser Technik ist eine Menge machbar. Aber wozu? Nur wer auf diese Frage für sich eine Antwort findet, wird schließlich im Projekt mitwirken. Als Hilfe dabei eignen sich sicher die ersten Ergebnisse von "Solid & Light".

Auch die Wanderfalken nutzen das Wochenende um sich auf ihr weiteres Vorgehen zu einigen. Jedes nicht schon anderweitig genutzte Wochenende soll es bis zum Sommer hinaus in die Natur gehen. Das sind weniger, als man gemeinhin annimmt. In den nächsten Tagen werden die genauen Termine festgelegt und es soll einen Brief an alle bisher Interessierten geben. Das sind bis jetzt immerhin an die 30.

Wer weiß, was noch alles am Rande dieses Wochenendes besprochen wurde, sicher noch ganz viele andere Pläne. Sie entstehen erst im Kopf, werden ausgesprochen, bewertet und weitergetragen, vielleicht auch aufgeschrieben. Das ist dann zwar nicht immer an dieser Stelle sichtbar, aber irgendwann ...

Was wäre ein so großes Treffen ohne die vielen fleißigen Hände, die ohne Murren für die Gemeinschaft anpacken? Während andere "ihr Ding" machen, haben sie schon wieder das Mittag auf dem Tisch. Verschiedene Eintöpfe stärken für das anschließende "Großreinemachen". Und dann heißt es auch schon: "Auf Widersehen! ..."

[Presseecho vom 07.03.99] In der Presse erscheint ein weiteres Mal der Leserbrief
von Juliane und Christine. Diesmal sogar ungekürzt.

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 06.03.99
in Arbeit: ... mittags Gyros mit Reis und Tzaziki ...

Mit leichter Verspätung (die fleißige Küchencrew hatte reichlich zu tun) begann unsere 11. Mitgliedervollversammlung ...

in Arbeit: ... Eröffnung und Begrüßung durch Peter, Aufnahme der neuen Mitglieder, Wahl der Versammlungsleitung, Beschluß der Geschäftsordnung und der Tagesordnung, Berichte, Aussprache und Entlastung ...

Zur Satzung gab es mehrere dutzend Änderungsanträge. Damit dabei der Überblick behalten werden konnte, erhielt jedes Mitglied eine zwölfseitige Fassung, sowohl in der alten wie auch in der möglichen neuen Form. Die Änderungen waren hervorgehoben. Diszipliniert (anders wäre es auch nicht möglich) ging es Schritt für Schritt durch die Kapitel. Gab es zu den Anträgen in der Aussprache andere Meinungen, so wurde über die Kapitel einzeln abgestimmt. Der Antragsteller kam nicht mit allen Wünschen durch. Einige Formulierungen wurden während der Aussprache übernommen. Das in diesem Prozeß erarbeitete Ergebnis wurde zum Ende hin als ein Änderungsantrag einstimmig angenommen. Zum einen ist der komplette Text logischer aufgeteilt und numeriert. Da wurden kleinere Formfehler beseitigt, manche Formulierungen präzisiert, einiges weggestrichen und Neues hinzugefügt. Die Satzung soll kein abgehobenes Papier sein, sondern eine Arbeitsgrundlage, die sich in der Praxis bewährt, als auch die Praxis wiederspiegelt. Das ist mit der beschlossenen Fassung gelungen.

in Arbeit: ... andere Sachanträge ...

Mit größter Spannung wurden die Wahlen erwartet. Man mag es leichtsinnig nennen, aber der alte Kreisvorstand hatte seine Nachfolge nicht in der Form eines Vorschlages geregelt. Es wurde geradezu darauf angelegt und gehofft, daß der Kreisverband so lebendig und in der Lage ist, sich die bestmögliche Führung zu geben. Und wie! Es hätten glatt zwei oder drei siebenköpfige Kreisvorstände komplettiert werden können. Zu allen Funktionen gab es eine Vielzahl von Kandidaturen. Die Vorstellungsrunden verliefen durchweg in freundschaftlichem Klima, wie das zumindest in unserem Kreisverband selbstverständlich ist. Wohl auch deshalb trauten sich viele Mitglieder mutig zu kandidieren und sich und seine Vorhaben vor der großen Runde vorzustellen. Bis an die Grenzen mußte dagegen die "Mandats- Zähl- und Prüfkommission" gehen! Schließlich mußten zu allen Wahlgängen stets die korrekten Wahlzettel vorliegen und das in hoher Auflage. Den fleißigen Helfern Anerkennung!
Im Einzelnen:
  • Als Kreisvorsitzende konnte sich im ersten Wahlgang mit 73 % der gültigen Stimmen Juliane gegen zwei Mitbewerber (bei 6 Voschlägen) duchsetzen.
  • Als ihr Stellvertreter und zugleich Leiter des SJ-Ringes wurde ebenfalls im ersten Wahlgang gegen einen weiteren Kandidaten (bei 4 Vorschlägen) mit 80 % der gültigen Stimmen Thomas gewählt.
  • Ebenfalls Stellvertreter und zugleich Leiter des F-Ring wurde auch im ersten Wahlgang Michael mit 63 % der gültigen Stimmen. Für diese Funktion gab es tatsächlich 13 Vorschläge und letztlich 3 Kandidaten.
  • Um ein Vielfaches bunter gestaltete sich die Wahl der vier Beisitzer. 17 Vorschläge wurden gemacht. Davon traten 10 Mutige an. Laut unserer Satzung gab eine Listenwahl. Gewählt ist, wer im ersten und zweiten Wahlgang die absolute Mehrheit bekommt. Das wird bei einer derart hohen Zahl an Bewerbern schwierig. Zwei Kandidaten gelang es, während die anderen im zweiten Wahlgang weiterfieberten. Hier kam es zu einem superspannendem Ergebnis. Fast alles schien offen, doch niemand kam über die 50 %, so daß ein dritter Wahlgang nötig wurde. Hier zählten die absoluten Ergebnisse, also wer die meisten Stimmen erhält, ist gewählt. Das waren am Ende mit Anika, André, Christian und Frank genau die vier, die schon im ersten Wahlgang die meisten Stimmen hatten.
  • Bei 7 Vorschlägen und 5 Kandidaten wurden im ersten Versuch Christine, Friederike und Peter als neue Kreiskontrollkommission gewählt.
Mittlerweile war es schon nach 20 Uhr. Bei unserer sechsstündigen Versammlung wurde durchgehalten bis zum Schluß. Das ist bewunderswert wenn man den Marathon in Verhältnis zu den 10 vorangegangenen Mitgliedervollversammlungen setzt, die in wesentlich kürzerer Zeit und mit weniger Teilnehmern abgehalten wurden. Wir sind ein deutliches Stück reifer geworden.

Juliane beendete die Mitgliedervollversammlung. Doch während sich die Massen in Richtung Küche schoben, kam der neugewählte Kreisvorstand ohne Pause zu seiner ersten Sitzung zusammen. Es begann mit einem gemeinsamen Foto. Locker und trotzdem effizient wurden wichtige Punkte abgearbeitet, die den sofortigen und bruchlosen Übergang gewährleisten. So sind unter anderem sofort die Unterschriftsberechtigungen für unsere Konten beschlossen. Ebenso die Aufteilung unserer Schlüssel für das Büro. Etliche konkrete Arbeitsaufträge werden zur nächsten Sitzung vergeben. Und die ist schon am kommenden Wochenende ...

.  05.03.99
Da bebt des Falken Herz. Neue Mitglieder im Tagestakt! Und außerdem scheint sich ein Beteiligungsrekord bei unserer Mitgliedervollversammlung abzuzeichnen. Wird ja schließlich auch spannend!

[Presseecho vom 05.03.99] Und dann ist da noch die ... "Ostseezeitung"!
Sprachlos, aber glücklich.

[Petra:] " Vorbereitungen zur Mitgliedervollversammlung erledigt, zum Beispiel Kopien. "

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 04.03.99
Es ist erstaunlich, welches Interesse von mindestens drei Mitgliedern des fünfköpfigen Landesvorstandes heute gezeigt wird. Und zwar jeweils einzeln und unabhängig voneinander. Zufall? Davon war zumindest das Treffen von Manuela, der Landesvorsitzenden und Thomas, für den Kreisverband, schon einige Zeit geplant. Inhaltlich übrigens abgestimmt mit dem Kreisvorstand, ging es darum auszuloten, wie sich das Verhältnis Landesverband und Kreisverband wird gestalten können. Ob sich in dem fast sechsstündigem (!) Gespräch etwas Konkretes ergeben hat? Genug Diskussionsstoff muß es ja wohl gegeben haben. Genaueres, zu den drei Kontakten jeweils mündlich. Das an dieser Stelle nicht alles stehen kann, ist doch wohl verständlich oder? :-)

Unser Beschluß "Stufen der Beteiligung" von 1997 soll möglicherweise auf der kommenden Mitgliedervollversammlung komplett überarbeitet werden. Zum einen werden die Erfahrungen der letzten anderthalb Jahre berücksichtigt, zum anderen aber auch neue Schlußfolgerungen gezogen. Ziel soll es sein, die Aktivitäten möglichst vieler in unserem Kreisverband zu ermöglichen und zu fördern.

[Petra:] " Es kommen ziemlich Viele am Wochenende zur Mitgliedervollversammlung. War Einkaufen. Telefonate überhäuften sich. "

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 03.03.99
[Presseecho vom 03.03.99] Und wieder ein Presseecho zur anstehenden Osterferienfahrt.
Diesmal im "Ostsee-Anzeiger", übrigens eine 100prozentige
Tochter der "Ostseezeitung". Gut oder? :-)

In der Koalitionsvereinbarung in Punkt 186 war es angekündigt. Heute nun hat der Landtag mit den Stimmen von SPD und PDS beschlossen, daß künftig Jugendliche ab 16 Jahren bei Kommunalwahlen wählen dürfen. Das kann man nun positiv oder negativ sehen, das Thema ist gegessen. Mit unserem Seminar "Politik vor Ort" im Januar liegen wir richtig. Denn das Kreuz machen ist das eine, aber Mitentscheiden das Wichtigere.

Erst heute geht die "Pinnwand" tatsächlich raus. Der Kopierer stöhnte mächtig. Allein 4.000 Durchgänge nur für die neue Nummer unseres Rundbriefes. Aber der Aufwand hat sich wieder einmal gelohnt. Das kann man sofort überprüfen, denn auch die online-Version ist fertig.

Neues von "Solid & Light". Bashi eröffnet eine kleine Galerie der Ergebnisse dieser Projektgruppe des Kreisverbandes. Auf der kommenden Mitgliedervollversammlung soll das Projekt den Mitgliedern genauer vorgestellt werden.

Langsam nehmen auch die Anträge für die Mitgliedervollversammlung Form an. Schwierig wird es, alle Änderungen in der Satzung deutlich zu machen. Die Mitglieder müssen sich durch 10 Seiten ackern. Dort ist jeweils die alte und die mögliche neue Fassung gegenübergestellt. Es gibt viele kleine Änderungen, oft nur redaktioneller Art und einige wenige größere Änderungen.

Damit die Mitglieder dem Verlauf der Mitgliedervollversammlung immer folgen können, gibt es diesmal ausführliche Handreichungen. Die Tagesordnung wird in einer zweiseitigen kommentierten Fassung verteilt werden. Der Vorschlag der Geschäftsordnung liegt vor und es gibt ein Blatt, in dem genau erläutert wird, wie mit Sach- und Geschäftsordnungsanträgen umzugehen ist. Diese Materialien sind auch Ergebnis des Seminars "Politische Kommunikation" am letzten Wochenende. Dort wurden unter anderem unsere bisherigen Mitgliedervollversammlungen kritisch analysiert und Vorschläge zur verbesserten Einbeziehung aller Mitglieder in den Verlauf der Versammlung gemacht.

[Petra:] " Heute gingen die Briefe für Ostern raus. "

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 02.03.99
Die Ausschreibung der Osterschule auf Bornholm ist fertig. Und sogar richtig frühzeitig. Im letzten Jahr gab es ja "nur" einen halben Brief als Ankündigung. In diesem Jahr also etwas mehr Aufwand. Und auch die Osterschule soll mit etwas mehr Aufwand betrieben werden. Im letzten Jahr konnten wir einiges lernen, was wir in diesem gleich umsetzen wollen. So wird uns zum Beispiel ein Kleinbus begleiten. Die Ausschreibung wird zusammen mit dem Rundbrief verschickt.

Post aus den weiten Ebenen des Landkreises [Dajana:] " Hallo liebe Falken, ich bin’s Dajana, naja ich wollte mich für die Geburtstagskarte (September) und die weiteren Infos von euch bedanken. Ich hatte zwar noch keine Möglichkeit mich an eins eurer Projekte anzuschließen, werde demnächst aber sicherlich wieder melden. Die politische Kommunikation ist eine spitzen Sache von euch, allerdings kam das Schreiben etwas kurzfristig, deshalb bitte ich euch einen zweiten Teil davon etwas früher anzukündigen bzw. durchzuführen.
Das war’s schon. So alles klar. Tschau und Tschüß Dajana "
Schade, daß die Ausschreibung wirklich wieder mal etwas knapp raus ging, auch wenn der Fakt, nämlich das solch ein Seminar im Februar stattfindet schon lange bekannt war. Da müssen wir uns wirklich bessern. Zumal, und das zeigt auch dieser Brief, der Bedarf wirklich da ist. Vielleicht sehen wir Dajana auf der Osterschule?

Neue, zusätzliche 2 bis 3 Räume sind für uns in Bad Doberan möglich. Neben der praktischen Seite, wie Schlafplätze und Waschgelegenheit, ist es auch strategisch klug. Denn wer weiß, wie lange sich die Stadt noch das Jugendhaus wird "leisten" können? Es gibt da hinter den Kulissen schon ziemlich viel Gerede.

[Petra:] " Versammlung bei der Grünen Liga. Sie gaben dort bekannt, daß sie aus dem ehemaligen Wehrkreiskommando ein Jugendhaus machen wollen. Wir haben dort die Möglichkeit Büroräume zu einem günstigen Preis zu mieten. "

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 01.03.99
[Presseecho vom 01.03.99] Und wieder überrascht die "Ostseezeitung"!
Das klappt ja nun wirklich ausgesprochen gut.

Am Freitag steckte die "Pinnwand" im Briefkasten, genauer die Kopiervorlagen. Die wurden heute und die nachfolgenden Tage vervielfacht, gefaltet und eingetütet. Das läuft inzwischen zwar zum Teil schon mechanisiert, aber bedarf immer noch einer Menge Handarbeit. Da freut man sich immer gleich doppelt über hilfsbereiten Besuch im Büro. Aber wer kommt schon am Montag?

Der Vorstand des Kinder- und Jugendringes muß (um 9.00 Uhr morgens!) leider ohne uns tagen. Im Geländewagen streikt der Anlasser und ohne Auto keine Sitzung. Ist doch klar oder?

Deutlich mehr Erfolg hat das Treffen des Aktionsbündnisses (eine Stunde später). Tja, auf Petra ist eben Verlaß.

[Petra:] " Heute tagte das Aktionsbündnis wieder. Der 1. Mai wird vorbereitet. "

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Stand: 18.10.1999   thomas@sjd-falken.de   ©