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Alles hat ein Ende, nun also auch die Serie von hunderten von ausschließlich positiven Zeitungsberichten und Pressetexten.
Untenstehendes fand sich am Freitag in der Rubrik "Enterhaken" auf der ersten Seite der Lokalausgabe Bad Doberan der Ostseezeitung (OZ).
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Durchgelesen? Dann geht es hier weiter!
Wer glaubt schon, was in der Zeitung steht? Aber, wie so oft, hinter den falsch dargestellten Tatsachen liegt ein wahrer Kern.
Die Lokalredaktion bekam scheinbar Besuch von drei Jungen. Bei uns angemeldet hatten sich allerdings 7. Abgesehen davon, das mehrere unserer Mitglieder dringend abrieten, gerade diese, ihnen bekannten Jugendlichen mitzunehmen, greift unser Cliquenbeschluß.
Petra, unsere Jugenarbeiterin, setzte folglich nur diesen Beschluß um, indem sie die Absage schrieb. Übrigens nach Rücksprache mit weiteren Helfern der Fahrt und Mitgliedern des Kreisvorstandes.
Die Jugendlichen waren davon natürlich nicht begeistert. Ihren Gang zur Presse (ihr gutes Recht!) haben sie uns angekündigt, ebenso aber auch ihr Desinteresse an weiterer Post von uns.
Darum steht auch die Frage, was die Redakteurin mit ihrem Text erreichen möchte? Unsere Praxis werden wir darum natürlich nicht ändern. Denn schließlich ist es nicht Frau Peters, die während der Fahrt die Verantwortung für die 110 Teilnehmer übernimmt, sondern ausschließlich unsere Helferinnen und Helfer.
Wir sind so frei, nicht über jedes hingehaltende Stöckchen zu springen. Darum werden wir in der "Ostseezeitung" nicht antworten. Zumal auch Frau Peters nicht den Kontakt zu uns suchte oder mit ihrem Enterhaken direkt bei uns nachhakt.
Dafür werden wir die "Sache" in der nächsten Ausgabe unseres Rundbriefes gegenüber unseren Mitgliedern und Freunden darstellen.
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